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International

Die Kultusministerkonferenz (KMK) unter Leitung der Präsidentin, Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann, und die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, haben am 11. Dezember 2014 die Empfehlungen eines unabhängigen Expertenkomitees zur Aufnahme der Falknerei in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bestätigt.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters betonte: "Das immaterielle kulturelle Erbe steht für unsere lebendige Alltagskultur. Sie ist Ausdruck der kulturellen Vielfalt in Deutschland und soll dazu beitragen, dass gelebte Traditionen, die das Selbstverständnis der Kulturnation Deutschland prägen, erhalten, fortgeführt und weiterentwickelt werden. Auch für zukünftige Generationen wird durch eine Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis das öffentliche Bewusstsein für diese Traditionen gestärkt."

Mit dieser Auszeichnung schließt sich der Kreis der gut anderthalb Jahrtausende umfassenden Geschichte der Falknerei im deutschsprachigen Raum.

Der Österreichische Falknerbund und alle österreichischen Falkner gratulieren hiermit allen deutschen Falknern zur Aufnahme in die nationale Liste des immateriellen UNESCO Kulturerbes. Wir freuen uns aufrichtig, die deutschen Falkner endlich im "UNESCO Club" begrüßen zu dürfen!

Ein kräftiges Falknersheil aus Österreich!

Der ÖFB Vorstand

 

 

Sterbender Geier


Honourable Member,

I approach you as the President of the International Association for Falconry and the Conservation of Birds of Prey (IAF) on an issue of grave importance regarding a threat to the surviving vulture populations of Europe.  The IAF is a significant conservation organization which represents the interests of Falconers from 73 countries around the world.  We are a member of the IUCN and are represented at the CMS and at the Meetings of the Standing Committee of the Bern Convention.  We are also signatories to the Transparency Register of European Union Parliament.Our statement regarding this threat to vulture populations follows:

The International Association for Falconry and the Conservation of Birds of Prey (IAF) notes with dismay and outrage that Diclofenac (a Non-Steroidal Anti-inflammatory Drug used for the treatment of pain and inflammation) is available for veterinary use in Member States of the European Union including Italy and Spain.

This drug is incredibly toxic to vultures, even in very small quantities, and fatal poisoning can result when vultures consume the carcasses of animals treated, before their death, with Diclofenac.  The widespread use of this drug, as a veterinary medicine, resulted in almost total devastation of the vulture populations of south-east Asia, killing some 40 million vultures.  Subsequently, this drug has been banned for veterinary use within that region.  As a result of this ban, along with a massive and expensive conservation effort, there are the first signs of a recovery in vulture populations within the south-east Asian region.

Despite the fact that alternative safe and inexpensive drugs are readily available, Diclofenac has been authorized for use in domestic animals in Spain (where 80% European vultures live) and Italy and is now becoming widely available on the EU market.  The IAF notes that, according to a technical dossier put together by SEO/BirdLife, RSPB and the Vulture Conservation Foundation, this will cause a European mass execution of the charismatic, endangered and ecologically valuable vultures.

Four rare vulture species are present in Europe, and all are protected by EU law. TheEgyptian Vulture is threatened with extinction and listed as ‘Endangered’ on the IUCN Red List of Species and the Cinereous Vulture is listed as ‘Near Threatened’. The Griffon Vulture and Bearded Vulture have recently recovered from very low populations after decades of conservation efforts. Millions of Euros have been invested in saving these European vultures.  It is tragic and ironic that this investment is now in jeopardy through the use of a veterinary medicine which is well documented as being the cause of the virtual extinction of vulture populations elsewhere.  Furthermore, the veterinary use of this drug in Europe will weaken the case to prevent its use in Africa as well as weakening the resolve to maintain the ban on its use in south-east Asia

The European Union and its Member States have a legal obligation to conserve vultures under the EU Birds Directive and under EU Veterinary Drugs legislation which requires the avoidance of ecological damage.

We call on the Governments of the European Union and of the Member States to take urgent action on these grounds and ban the veterinary use of Diclofenac as well as removing this agent immediately from the EU market.
Furthermore, we call on Veterinary bodies and organizations, including the Federation of Veterinarians of Europe, to alert their membership and all who may be responsible for the treatment of animals.  It is our belief that, in light of the fact that safe and affordable alternative medicines exist, the veterinary use of this drug is inappropriate and unethical

Dr. Adrian Lombard
President of International Association for Falconry and the Conservation of Birds of Prey

email: lombard@iaf.org

 

Aufstellen und Einrichten der Falle - eine Kunst für sich
von Lauren McGough (Übersetzung Mag. C. Habich)

Nachdem wir drei Pferde und ein chinesisches Motorrad mit Fallen und Ausrüstung beladen hatten, ging es ab in die Wildnis. Kukan nahm die Hilfe von zwei alten Adlerfalknern aus der Nachbarschaft in Anspruch, von denen einer, Serkhbohl, für seine Fangkünste bekannt ist.
Der Oktober ist der wichtigste Monat in der Mongolei für den Fang eines Jagdadlers - es ist bereits kalt genug, damit die 'Marmots', eine der wichtigesten Nahrungsquellen der Steinadler, in ihren Erdbauen verschwunden sind, aber trotzdem nicht so kalt, dass die Lockatzung gefriert oder gar mit Schnee bedeckt wird.

Weiterlesen: Teil 2: Ich bin verliebt!


Jäger vereint gegen Wildkriminalität

Die Jäger der Welt treffen sich am 24. April 2014 in Mailand, Italien, im Rahmen der 61. Generalversammlung des CIC zu einem historischen Welt-Gipfeltreffen mit dem Titel: “Jäger vereint gegen Wildkriminalität

Das Gipfeltreffen wird als eine dringende Antwort von Jägern aus aller Welt organisiert, die wegen der neuen Dimensionen, in welche Verbrechen gegen wild lebende Tiere verübt werden (Wilderei und illegaler Handel mit Wildtieren), beunruhigt und über eine erhöhte Beteiligung der organisierten Kriminalität besorgt sind. Das neue Gesicht der Wildkriminalität verlangt eine Neugestaltung der aktuellen Managementmaßnahmen.

Zusammen sind die Jäger als eine vereinigte Kraft in der Lage, auf allen Ebenen wesentliche Unterstützung für Maßnahmen gegen Wildkriminalität zu leisten.  Deshalb wird das Gipfeltreffen Führungspersönlichkeiten der Jagd und der Behörden zur Verfolgung von Wildkriminalität zusammenbringen, die alle das Ziel haben,  Wildkriminalität zu stoppen.

Weiter Information zu diesem Gipfeltreffen finden Sie auf http://www.cicmilan2014.com/de/Summit.html

Touristenattraktion - Falkner beim Adlerfestivalvon Lauren McGough (Übersetzung Mag. C. Habich)

Nach vier Flügen und einer 1600km Busreise befand ich mich in Bayan-Olgii. Die westlichste Provinz der Mongolei, eingebettet im Altai Gebirge, ist ein sprichwörtlicher Hafen der Adlerfalknerei.

Finanziert von der United States Fulbright Commission, soll ich die traditionelle kasachische Adlerfalknerei studieren und dokumentieren. Meine Aufgabe besteht darin, einige der ca. 350 aktiven Adlerfalkner der Region zu finden und als 'Falknerlehrling' mit ihnen das Nomadenleben zu führen und die Adler so zu fliegen wie sie es seit vielen Jahrhunderten tun. Die amerikanische Falknerei steckt in Sachen Adlerfalknerei noch in den Kinderschuhen und die Anzahl der Adlerfalkner mit konstantem Beizerfolgen kann man an einer Hand abzählen. Wir müssen also zurück zu den Urspüngen der Adlerfalknerei und von denen lernen, die Adler am besten kennen.

Weiterlesen: Teil 1: Die Anreise und wie ich 'meine' Nomadenfamilie fand.

von Mark Williams

Falke aus der Zucht von C. Platzer
auf dem Weg zum Sieg



Der Abu Dhabi Presidents Cup ist der prestigeträchtigste Bewerb mit einem Preisgeld von über 3 Mio Euro. Im Zuge der Weiterentwicklung dieser Rennen über die letzten Jahre, wurde beschlossen die Teilnehmer der Scheich Teams ("Profis") getrennt vom 'öffentlichen' ("Amateure") Bewerb zu werten, um auch Amateuren die Chance zu geben, die vorderen Plätze zu erreichen. Mittlerweile hat sich das Training der Falken zu einer ein höchst professionellen Operation entwickelt und einige Falkner sehen die Bewerbe aufgrund des hohen Preisgeldes bereits als lukrative Einnahmequelle an. Über 12 Nissan Patrol Luxusgeländewagen wurden als Hauptpreise vergeben, sowie Preisgelder bis zu 500.000 für die Besten der Besten.

 

Weiterlesen: Abu Dhabi Falcon Races 2014

Falkenmeisterin Monika Hiebeler, Zweite Landtagspräsidentin Gudrun Mosler-Törnström BSc., ÖFB Präs. Dr. Barsch, Falkenmeister Josef Hiebeler, A. Strempfl (ZÖF), Unesco Präsidentin Dr. Eva Novotny und Steinadlerterzel Timur
Überreichung der Urkunden an die ersten in das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommenen Traditionen im ORF-Landesstudio Salzburg

Im ORF-Landesstudio Salzburg wurden am 20.April 2010 die ersten Urkunden an die erfolgreichen BewerberInnen überreicht und die aufgenommenen Elemente präsentiert. Außergewöhnlich beeindruckende Darbietungen der FalknerInnen, Villgratener Sternsinger, Ranggler und eines Märchenerzählers machten den Nachmittag ebenso wie eine Schauapotheke aus Bad Ischl zu einem unvergesslichen Ereignis. Jede Präsentation zeigte, welches enorme Potential immateriellen Kulturerbes zur Schaffung von Identität und Selbstbewusstsein innewohnt und machte seine Bedeutung als Mittel zur Förderung von Annäherung, Austausch und Verständnis zwischen den Menschen sichtbar.

Weiterlesen: Überreichung der UNESCO Urkunden ORF-Landesstudio Salzburg


Mit großer Freude dürfen wir bekannt geben, daß unser enger Freund und ÖFB Ehrenmitglied Dr. Nick Fox für seine lebenslangen Bemühungen für den Erhalt der Falknerei und den Greifvogelschutz von Queen Elizabeth II mit dem OBE (Order of the British Empire) ausgezeichnet wurde.

Es ist dies das erste Mal in der Geschichte, daß eine solche Auszeichnung direkt für Verdienste um die Falknerei vergeben wurde.

Der ÖFB gratuliert Dr. Fox von ganzem Herzen!

Steinadler schlägt Rentier (Bild klicken für Video)
Die BBC Dokumentarfilmer Dr. Ted Oakes, Kameramann Barrie Britton und der Wissenschafter Harri Norberg sind seit einiger Zeit unterwegs, um die komplexen Beziehungen zwischen Raubtieren und den ziehenden Rentierherden für die BBC filmisch zu dokumentieren.

Was den sämischen Ureinwohnern in Nordfinnland (und auch erfahrenen Adlerfalknern) seit hunderten Jahren bekannt: ist, nämlich daß Rentierkälber eine der Hauptnahrungsquellen für Steinadler in der Region sind, haben die Wissenschafter jetzt endgültig bewiesen. Den Dokumentarfilmern gelangen eindrucksvolle Bilder von wilden Steinadlern, die im Kompanieflug eine Rentierherde angreifen und erfolgreich ein Kalb schlagen. Ein kurzer Ausschnitt der Aufnahmen ist auf der BBC Earth Webseite zu sehen:

http://news.bbc.co.uk/earth/hi/earth_news/newsid_8314000/8314558.stm


Damit ist wohl auch die Behauptung mancher Falknereigegner, daß z.B. Rehe nicht zum natürlichen Beutespektrum des Steinadlers gehören, wohl reine Makulatur...


Die Nachricht über das plötzliche Ableben von Frank M. Bond ging gestern Abend in Windeseile um den Erdball und hat die gesamte internationale Falknergemeinschaft in tiefe Trauer versetzt.

Frank wuchs im Nambé Valley in der Nähe von Española als Mitglied einer Familie, die um 1880 dorthin gezogen war, auf. Neben Handel standen in der Familie vor allem die Vieh- und Schafszucht im Vordergrund. Während seines Spanischstudiums am Colorado College kam er erstmals mit der Falknerei in Berührung und diese Leidenschaft hat ihn bis zu seinem letztem Atemzug begleitet.

Weiterlesen: In Memoriam Frank M. Bond

OF Roy Lupton 'in action'
Derzeit läuft im englischen Fieldsports Channel TV eine Serie mit dem bezeichnenden Namen 'Fieldsports Britain'. Die Serie läuft bereits sein Anfang September und stellt die verschiedenen, in Großbritannien ausgeübten, Jagd und Angelarten einer breiteren Öffentlichkeit vor. Es werden mehrere Jäger, Angler, Fasanzüchter etc. und eben auch ein Falkner während eines Jagdjahres von einem Filmteam begleitet, um dem Publikum die Vorbereitung auf die Jagdsaison und die Jagd selbst nahezubringen.

Weiterlesen: Exzellente Öffentlichkeitsarbeit durch ÖFB OF Roy Lupton im englischen TV

Die spanischen Falkner im Vatikan
Heute ist ein großer Tag für die Falknerei in Spanien und ebenso für die internationale Falknergemeinschaft. Der Vatikan hat offiziell San Francisco de Borja als heiligen Schutzpatron der spanischen Falkner anerkannt.

Dies ist der krönende Abschluß der Bemühungen der Real Gremio de Halconeros, der königlichen spanischen Falknerei-Gilde, unter Führung von D. Antonio de Castro García de Tejada.
Franciso war ein großer Falkner und Freund des Kaisers Karl V, der vom französischen König François 2 weiße Gerfalken als Lösegeld für seine beiden in Geiselhaft befindlichen Söhne erhielt.

Weiterlesen: Vatikan anerkennt neuen Schutzheiligen für Falkner


Ein Welttreffen von Falknern aus 53 Nationen

von ÖFB Präsident Dr. Harald Barsch


Vorgeschichte


Unsere ÖFB Ehrenmitglieder Dr. Nick Fox und Chairman Jim Chick waren schon des öfteren Gäste des ÖFB bei unseren Tagungen und bei falknerischen Veranstaltungen auf der Rosenburg.
Die beeindruckenden historischen Falknervorführungen zu Pfingsten und die stilvollen Weihnachtsjagden auf der Rosenburg hatten ihren nachhaltigen Eindruck hinterlassen, sodass unser Freund Jim Chick anlässlich  seiner Teilnahme an  der Weihnachtsjagd 2008 auf Schloss Rosenburg den Wunsch äußerte, der ÖFB möge doch mit einer großen Abordnung und dem  Team um Falkenmeister /Falkenmeisterin Josef und Monika Hiebeler  mit einer historischen Vorführung mit Falken und Pferden das Festival mitgestalten.

Weiterlesen: Zweites „Festival of Falconry“ in England, 11.-12.Juli 2009


Die  Niederwildbesätze, vor allem  der Fasanen, sind in den letzten beiden Jahren nahezu zusammengebrochen. Vom Rebhuhn redet ohnehin schon kaum jemand mehr. Obwohl allenthalben fleißig geforscht wird, sind die unmittelbaren  Ursachen des rapiden Rückgangs beim Fasan noch unklar.Klar ist   auf jeden Fall, dass sich die  Landnutzung, vor allem  durch Monokulturen von Energiepflanzen wie Mais und Raps, grundlegend verändert und ausgewirkt hat.

Weiterlesen: Einladung zum SYMPOSIUM ARTENSCHUTZ, BIOTOP- UND PRÄDATORENMANAGEMENT

The subspecies Aquila Chrysaetos Daphanea is indigineous to Central Asia and at the same time the most sought after type of Golden  Eagle in falconry.
A typical feature of all Daphanea Eagles is the featherless supraorbital bone above the eyes.
The Asian falconers diffentiate between no less than five (!) Daphanea subspecies. In my book I am differentiating between only the two main Daphanea subspecies, which are ornithologically important. To be entirely correct however, all five types of Daphanea should be considered, since they are quite different in appearance and their morphology.

For example the 'Kitai' type of Daphanea, which is only indigineous to a part of the Tienschan mountains in China, as well as in a small area along the Kirgese/Chinese border. This Daphanea subspecies only breeds above 9000ft of altitude and is the most colorful of all Golden Eagles. When comparinig the very few DNA fingerprints available of the 'Kitai' with other Kirgese and Kazakh Golden Eagle subspecies, there is surprisingly no direct genetic (subspecies-)relationship. There are only 5 Kitai specimens in the whole of Europe, by the way, all other Daphanea Eagles in Europe are either from the Steppe-Daphanea or High-Alpine-Daphanea subspecies.

Weiterlesen: Golden Eagles and the swindle with the subspecies Aquila Chrysaetos Daphanea

The International Journal of Falconry 2013

Die IAF hat sich vor einiger Zeit entschlossen ihre wichtigste Publikation von Grund auf neu zu gestalten und in ein modernes informatives Falknermagazin zu verwandeln. Bereits die letzte Ausgabe hat die Handschrift des neuen Chefredakteurs getragen und die Vorgabe eindrucksvoll umgesetzt.

Alle Falkner, die diese Zeitschrift (nur in englischer Sprache erhältlich) online bestellen wollen, können dies direkt  über diesen Link tun.

von FM Josef Hiebeler, ÖFB Öffentlichkeitsreferent
LW Minister Becik

Am 14. März 2009 fand in Bratislava in einer der Räumlichkeiten der Komenius Universität  die Jahresversammlung der slowakischen Falkner statt. Die Veranstaltung war zu meinem Erstaunen perfekt organisiert. Vor allem ließen die Themen des Symposiums am Nachmittag aufhorchen. Auch ich war eingeladen, um einen kleinen Vortrag über die Falknerei in Österreich zu halten. Das Fachsymposium war hochkarätig besetzt, von Vertretern des Zentraljagdverbandes und der Forstwirtschaft angefangen bis zum Ministerialvertreter der CITES-Behörde Dr. Jozef Dúha, den Landwirtschaftsminister Stanislav Becík und schließlich die Europaparlament Abgeordnete Dr. Irena Belohorská. Das ganze geleitet von Klubpräsident Anton Moravcík und Ing. Alojz Kassák.

Weiterlesen: Jahresversammlung der slowakischen Falkner

FM Josef Hiebeler, ÖFB Präs. Dr. Barsch,Bayrische Jagdkönigin 2013, Prof. Dr. Vocke, Jakob Hündl
Auf persönliche Einladung von Jagd-Präsidenten Prof. Dr. Jürgen Vocke, nahmen ÖFB Präsident Dr. Harald Barsch und ÖFB Öffentlichkeitsreferent, Falkenmeister Josef Hiebeler am Jahresempfang des Bayrischen Jagdverbandes e.V. am 5. Februar 2013 teil.

1300 Persönlichkeiten aus aus Bundes- und Landespolitik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft trafen sich im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz in München zum Gedankenaustausch.
Höchste Funktionsträger aus der Politik, allen voran Ministerpräsident Horst Seehofer, haben es sich nicht nehmen lassen, diesem grossartigen Ereignis beizuwohnen. Zum ersten Mal  präsentierte sich die Bürgerallianz Bayern, ein vom Bayrischen Jagdverband initiierter Zusammenschluss von 14 Mitgliedsverbänden, die 1.6 Millionen Mitglieder repräsentieren, die sich für Ehrenamt und Heimat stark machen.
Steuerzahler,Fischer, Jäger,Schützen-und Trachtenvereine, Blasmusikverband, Deutscher Falkenorden und andere mehr bilden einen für die Politik ernstzunehmenden Ansprechpartner.

Weiterlesen: Jahresempfang des Bayrischen Jagdverbandes

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Mauro Baletti & Paulo Massarutto

Am 10. Jänner 2009 war es wieder einmal soweit. Die italienische Falknervereinigung lud zu ihrer Tagung nach Vivaro (PN) ein. Gerne folgten mein Mann Michael und ich dieser Einladung unserer Freunde Mauro Baletti und Paulo Massarutto. 

Weiterlesen: Internationale Falknertagung Vivaro 2009


Der weltbekannte Wildtierfotograf und Falkner Mark Williams aus Canada präsentiert einen kleinen Auszug seiner Arbeiten auf seiner neuen Webseite http://markwilliamsphotographer.com

Mark Williams pflegt mit dem Österreichischen Falknerbund seit vielen Jahren ein ganz besonders freundschaftliches Verhältnis und hat dem Verein schon mehrmals Bilder für unsere Publikationen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Weiterlesen: Neue Webseite von Wildtierphotograph Mark Williams

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Was ursprünglich 'nur' eine Idee von Dr. Nick Fox und Jim Chick war, wurde innerhalb eines Jahres (!) auf beeindruckende Weise umgesetzt. Den Organisatoren dieser hervorragenden Präsentation internationaler Falknerei gebührt uneingeschränkte Hochachtung . Das Vorhaben der Veranstalter (UK Hawkboard & Emirates Falconer Club) auf dem Weg zur Erlangung eines Status des "immateriellen Kulturerbes der Menschheit"  durch die UNESCO, nämlich ein nachhaltiges und vor allem internationales Statement in Sachen Falknerei zu setzen, ist wohl eindeutig gelungen.

Weiterlesen: Das Internationale Falkner Festival in England war ein voller Erfolg

Schöne falknerische Sammlerstücke aus England
Falkner und Jäger aus 19 Ländern kamen im Europäischen Parlament in Brüssel mit EU-Entscheidungsträgern am 6. November zur Eröffnung einer einzigartigen internationalen Ausstellung über die Kunst der Falknerei zusammen.
Ausgerichtet wurde die Ausstellung von der IAF ( International Assoziation for Falconry and Conservation of Birds of Prey), der FACE (Zusammenschluss der Verbände für Jagd und Wildtierhaltung in der EU) und der Präsidentin der „Intergruppe Nachhaltige Jagd des Europäischen Parlaments“, Veronique Mathieu.

Weiterlesen: Falknerei: 4000 Jahre einer Jagdkunst, Europäischem Parlament Brüssel 6.- 9. November 2012

von Mag. Christian Habich
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Aus gegebenen Anlaß (Internationales Falkner Festival in Reading/London) hat der neue Präsident der IAF, Mr. Frank Bond, unsere Einladung angenommen und seine Ankunft in Europa um einige Tage vorverlegt, um Österreich einen Besuch abzustatten. Es war dies der erste 'offizielle Auslandsbesuch' seit seiner Wahl im November letzten Jahres.

J. Hiebeler, Dr. Barsch, Frank Bond, Birgit


Daß Mr. Bond seinem Namen alle Ehre macht und anscheinend nicht gerade zart besaitet ist, stellte sich gleich bei seiner Ankunft am Flughafen Klagenfurt heraus: Mir war irgendwie aufgefallen, daß er beim Heben seines schweren Koffers ganz leicht das Lächeln 'verzogen' hatte .... nach meiner etwas bestimmteren Nachfrage stellte sich doch tatsächlich heraus, daß er sich 2 Tage vor der Abreise bei einem abenteuerlichen Abflug von seinem Pferd einige Rippen gebrochen hatte, aber jegliche ärztliche Unterstützung strikt ablehnte!

Weiterlesen: IAF Präsident Frank Bond zu Besuch in Österreich

Über 150 Wissenschafter, Studenten, Manager und sonstige Artenschützer nahmen an der Konferenz "Gerfalken und Schneehühner in einer sich verändernden Welt" in der Boise State University (1.-3. Feb 2011) Teil. Teilnehmer aus Kanada, Island, Skandinavien, Russland, USA und anderen Staten kamen zusammen, um ihre Forschungsergebnisse auszutauschen und festzustellen, welche Forschungslücken dieses komplexen Themas noch weiterhin bestehen.

Das Ergebnis der Konferenz besteht aus einer Sammlung von 73 wissenschaftlichen Arbeiten und diesbezüglichen Diagrammen und Darstellungen. Die Arbeiten stehen für nicht-kommerzielle Zwecke zur freien Verfügung und können hier heruntergeladen werden: 

Weiterlesen: Forschungsunterlagen und Ergebnisse der internationalen Konferenz: "Gerfalken, Schneehühner und...

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Für Download Bild anklicken


Einigen Falknern sicherlich ein Begriff - vielen jedoch völlig unbekannt - widmet sich die Middle East Falcon Research Group hauptsächlich der nachhaltigen Verwendung von Falken und deren Beutewild für die Falknerei. Ein weiteres Ziel der MEFRG ist es, ein gemeinsames Austauschforum für Information zu bilden und gemeinsame Forschungsprogramme von Einzelpersonen, Forschungsorganisationen, Universitäten und Regierungen zu fördern.

Weiterlesen: Falco - Magazin der Middle East Falcon Research Group


Für alle, die nicht am Festival teilnehmen konnten, haben wir eine kleine Auswahl von Videos vom Festival in Al-Ain auf den Falknerbund-Youtube Kanal gestellt.

Wir bitten zu berücksichtigen, daß diese Videos von Dritten gedreht bzw. aufgenommen wurden.

Unser lieber Freund, Falkner und Naturfotograph Mark Williams hat uns wieder mal aufregend schöne Bilder der diesjährigen Sharptail Grouse Balz gesandt. Als hervorragender Falkner kennt er natürlich die Balzplätze der bevorzugten Beute seiner Gerfalken und 'bejagt' diese regelmäßig im Frühjahr - mit seinem 600mm Canon Objektiv ....

Die Fotos  sprechen für sich!

Weiterlesen: Sharptail Grouse BALZ in Alberta

(c) Franz Hammer
Der anläßlich des Internationalen Falknerfestivals 2011 von Kulturministerium in Abu Dhabi ausgeschriebenen Fotographenwettbewerb lockte eine riesige Anzahl von Bewerber aus der ganzen Welt an: Die unabhängige Expertenjury wählte die Gewinner aus über 700 eingereichten Arbeiten aus!

Wer jetzt glaubt, daß nur die bekannten Profi-Superstars der Natur- und Falknereifotografie vom Schlage eines Mark Williams oder Rob Palmer echte Chancen hatten, wurde eines Besseren belehrt! Der österreichische Hobbyfotograf Franz Hammer aus Graz hat es mit seinem Bild eines jagenden Habichts in die Endrunde geschafft und damit eine gesponsorte Teilnahme (Flug & Unterkunft)  gewonnen.

Der Österreichische Falknerbund gratuliert Franz Hammer zu dieser Leistung!

Weiterlesen: Österreichischer Gewinner beim Fotowettbewerb des Internationalen Falknerfestivals in Abu Dhabi

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Die Route bis jetzt ...


Die Falcon Research Group (FRG) ist eine Non-Profit Organisation die sich der unterstützenden Feldforschung, Öffentlichkeitsarbeit und dem Greifvogelschutz widmet.
In einem überaus interessanten Projekt wurden kürzlich einige Wanderfalken im südlichen Chile gefangen und mit Satelliten-Radio-Transmittern ausgestattet. Auf der Webseite http://www.frg.org/ kann man jetzt die Migration dieser Vögel quasi live mitverfolgen und staunen, welche Distanzen Wanderfalken täglich zurücklegen, wenn die innere Uhr anzeigt, daß es Zeit ist, den Weg nach Norden einzuschlagen.

Weiterlesen: Internet Live-Verfolgung von Wanderfalken Migration

60 Jahre Österreichischer Falknerbund

Das malerisch und reizvoll gelegene Weinörtchen Falkenstein im niederösterreichischen Weinviertel erwies sich als Tagungsort für die Internationale Jubiläumsfalknertagung des ÖFB als idealer Treffpunkt. Auch ein Bezug zur Falknerei vergangener Zeiten war gegeben, Blaufußfalken ( Sakerfalken) aus Falkenstein waren dereinst bei den Falknern am Österreichischen Hof begehrte Jagdfalken.
Im Turnierhof der alles überragenden, mächtigen Burgruine Falkenstein hieß Hausherr Georg Graf Thurn-Vrintz 67 Falkner, Freunde und Gäste aus 12 Nationen willkommen.

Weiterlesen: Internationale ÖFB Jubiläumsfalknertagung in Falkenstein/ Weinviertel/NÖ

von Mark Williams, Canada
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Heute morgen war's wieder mal wunderbar – klarer blauer Himmel und -17 Grad.  Zusammen mit meinem Freund Johnny Groves machten wir uns also auf den Weg, im Auftrag der Kanadischen Regierung einen wilden Gerfalken zu fangen und mit einem Satelliten-Sender für Forschungszwecke auszustatten.
Lustigerweise konnte ich nur knapp außerhalb der Stadt Calgary, direkt neben der Autobahn ein Exemplar im Fernglas ausmachen. Um's kurz zu machen, wir hatten sie dank einer Taube und einem Schlingenteppich innerhalb von 30 Minuten im Auto. Es war ein schöner Vogel, wie auf den Bildern zu sehen ist. Sie hatte 1548 Gramm und war damit fast 500 Gramm schwerer als mein Gerterzel. Das interessante daran ist, daß mein Terzel ein östlicher Typus ist und das gefangene Weib ein westlicher Typus. Klarerweise waren ihre Hände auch ein ganzes Stück größer.

Weiterlesen: Gerfalken Wildfang zu Forschungszwecken


Die Jubiläumstagung des ÖFB in Falkenstein wurde mittlerweile in vielen Artikeln der Fachpresse entsprechend gewürdigt. Berühmtheit wird diese Tagung in den USA erlangen, wenn in wenigen Tagen die Dokumentation eines der größten Fernsehsenders der Welt (HBO) über die Falknerei ausgestrahlt wird. Diese Dokumentation wurde fast vollständig auf ÖFB Tagung gedreht.

Neben den vielen kleinen Videos und Clips die bereits überall in den einschlägigen Falknerforen weltweit geposted wurden, hat auch die Firma Marshall Electronics ein kleines Video über unsere Tagung gedreht und auf ihrer Webseite der internationalen Falknergemeinschaft zugänglich gemacht.

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Delegation des ÖFB zu Besuch beim „The Hawk Board“ in Grossbritannien


Auf Einladung des „The Hawk Board“ besuchte eine Delegation des ÖFB (Dr. Barsch, Ing. Hofer, Mag. Habich ) die CLA Game Fair, die weltgrösste Jagd und Countrysidemesse in Broadlands- Hampshire/England. In einer riesigen Parklandschaft stellen über 900 Aussteller so ziemlich  alles aus, was für Jäger, Angler, Naturliebhaber, Reiter, Hundeleute etc. interessant sein kann. Über 400.000 Besuchern werden  an 3 Ausstellungstagen Events vom Tontaubenschiessen über Fliegenfischen, Kutschenfahren, Hundeshows etc. bis hin zu Falknereivorführungen geboten.

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Chairman Jim Chick mit seinem Merlin

Weiterlesen: The CLA Game Fair - A World Class Event


Von der Vergessenheit bis zum Kulturerbe der UNESCO in Österreich.

von  Dr. Harald Barsch

Zu aufwändig, zu teuer, vielleicht auch nicht mehr „zeitgemäß“ – es gab bereits präzis schießende Feuerwaffen – wurde 1793 mit Aufhebung des Oberfalkenmeisteramtes die Falknerei am Österreichischen Kaiserhof abgeschafft.

In Österreich erlebte die Falknerei im 17. und 18. Jahrhundert ihre Blütezeit. Sie wurde ausschließlich, wie die Jagd auch, vom Adel betrieben. Die Falknerei sollte fast 100 Jahre lang völlig in Vergessenheit geraten.

Weiterlesen: Wie Phoenix aus der Asche

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Eröffnung der 53. CIC GV


Unter dem Motto:“Erhaltung der Zugvögel: Eine gemeinsame Verantwortung“ fand vom 1. bis 5. Mai 2006 die 53. Generalversammlung des CIC- Internationaler Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd- in Limassol/ Zypern statt.
Die geographische Lage der Insel bedingt eine herausragende Besonderheit beim Vogelzug zwischen der Westpaläarktis und Afrika.
250 Millionen Zugvögel passieren jährlich im Herbst  die Insel, um im Nahen Osten oder in Afrika zu überwintern.Diese riesige natürliche Ressource hat der Mensch erfolgreich beschützt, es bedarf zusätzlicher  Konventionen mit internationalen Organisationen (UNEP-CMS, IUCH etc. ), um die Nachhaltigkeit ihrer Nutzung weiter zu verbessern.

Weiterlesen: Teilnahme des ÖFB an der 53. Generalversammlung des CIC in Zypern

H.E. Mohammed Khalaf Al-Mazrouei - Director General Abu Dhabi Authority for Culture and Heritage (ADACH) verteidigt die multinationale Nominierung vertretend für alle teilnehmenden Ländern vor der UNESCO Versammlung
Im Zuge der UNESCO Konferenz in Nairobi, bei der offizielle Vertreter aus über 180 Staaten, darunter auch Österreich teilnahmen, wurde Falknerei am 16. November 2010 offiziell in die repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

Die diesbezügliche Submission wurde durch Abu Dhabi im Namen der Vereinigten Arabischen Emirate, Belgien, Tschechien, Frankreich, Korea, Mongolei, Marokko, Qatar, Saudi Arabien, Spanien und Syrien eingebracht. Neben diesen Staaten werden auch Österreich, Ungarn, Kroatien und die Slowakei, wo Falknerei ebenfalls bereits in die jeweiligen nationalen Inventarlisten des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde, der Submission beitreten.

Weiterlesen: UNESCO nimmt Falknerei offiziell in die repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der...

ImageArabisches Saluki Center

Das Arabische Saluki Center, das unter der Leitung von Direktor Mr. Hamad Ghanem Shaheen Al Ghanem steht, ist ein wesentlicher Bestandteil der Tradition auf der Arabischen Halbinsel.

Araber züchten seit jeher Saluki als Teil ihres kulturellen Erbes. Diese Wüstenhunde sind für ihre außergewöhnliche Ausdauer, Intelligenz und Loyalität bekannt. Sie werden von ihren Besitzern hoch geschätzt.

Weiterlesen: Saluki Center


Von der Vergessenheit bis zum Kulturerbe der UNESCO in Österreich.

von  Dr. Harald Barsch

Zu aufwändig, zu teuer, vielleicht auch nicht mehr „zeitgemäß“ – es gab bereits präzis schießende Feuerwaffen – wurde 1793 mit Aufhebung des Oberfalkenmeisteramtes die Falknerei am Österreichischen Kaiserhof abgeschafft.

In Österreich erlebte die Falknerei im 17. und 18. Jahrhundert ihre Blütezeit. Sie wurde ausschließlich, wie die Jagd auch, vom Adel betrieben. Die Falknerei sollte fast 100 Jahre lang völlig in Vergessenheit geraten.

Weiterlesen: Wie Phoenix aus der Asche

52. Generalversammlung des CIC in Abu Dhabi- Vereinigte Arabische Emirate-

vom 12. – 16. März 2005

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FALKNEREI – EIN WELTERBE

Als Delegierter des ÖFB zum CIC nahm Verbandssekretär Dr. Harald Barsch an der 52. Generalversammlung des CIC in Abu Dhabi teil.

Unter Patronanz Seiner Hoheit Sheikh Hamdan bin Zayed Al Nahyan, Stellvertr. Premierminister der VAE und Chairman des Emirate Falconers`Club wurde in der Hauptstadt der Emirate die 52. Generalversammlung des CIC abgehalten.

355 Teilnehmer aus 36 Ländern folgten der Einladung in die VAE.

Weiterlesen: Generalversammlung CIC


von Lauren McGough (Übersetzung Mag. C. Habich)

Als wir zu unserer Jurte zurückkamen, wurde diese in Windeseile abgebaut. Der November ist der Monat für den Umzug und die Vorbereitung für den Winter. Während die Filzwände und das Holzgestell auf die Trampeltiere verladen wurden, kamen nach und nach Adlerfalkner aus der Gegend zu Besuch um den neuen Adler genau zu inspizieren. Sie fühlten vorsichtig die Schenkel des Adleres, das Brustbein und den Hals. Über jede einzelne Stossfeder und Schwungfeder wurde eingehend diskutiert und jede Bewegung des Adlers wurde interpretiert. Diese Falkner benötigen keine Waagen.

Weiterlesen: Teil 3: Mein erster Fuchs!

UNESCO Kulturerbe!

Paris, 5.12.2012 12:02h

UNESCO nimmt auch die österreichische Falknerei in die repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf.

 

Zoo Schönbrunn mußte alle Pelikane einschläfern

Nachdem die ganze Kolonie der Krauskopfpelikane mit dem Vogelgrippe Virus H5-N8 infiziert war, mußte der Zoo die gesamte Kolonie einschläfern.

Wir sind tief betroffen und können nachempfinden, was dies auch für das Personal des Zoos bedeuten muß.

Wie bereits auch in unserem Newsletter, möchten wir nachdrücklich alle Falkner um entsprechende Unterbringung ihrer Vögel ersuchen.

International Journal of Falconry 2014

Die Ausgabe 2014 der bekannten IAF Zeitschrift wird demnächst erscheinen.

Zur Vorabbestellung und Abonnements kommen Sie direkt durch Klick auf das Bild.

 

Jäger vereint gegen Wildkriminalität

Die Jäger der Welt treffen sich am 24. April 2014 in Mailand, Italien, im Rahmen der 61. Generalversammlung des CIC zu einem historischen Welt-Gipfeltreffen mit dem Titel: “Jäger vereint gegen Wildkriminalität

 

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