Falknereikultur & Veranstaltungen

In diesem Kalender werden wichtige Termine des ÖFB (z.B. Tagungen, Veranstaltung, Symposien, Seminare, etc.) veröffentlicht.

 

 

 

 

Österr. Falknerbund in Kooperation mit der Universität für Bodenkultur in Wien

Alljährlich organisiert der Österreichische Falknerbund seine Tagung und man glaubt, mittlerweile die groben Abläufe zu kennen. Aber da irrt man sich gänzlich, denn die Organisation der Tagung ist jedes Mal so einzigartig, wie die Tagung selbst.

Bei der Tagung in Eckartsau vom 22. bis 25. Oktober standen wir vor einer besonderen Herausforderung, denn diesmal war die Universität für Bodenkultur (BOKU), das Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft (IWJ) und die Teilnehmer des Lehrganges „Akademischer Jagdwirt“ mit an Bord. Wie sollte man diese Menschenmenge an einer Beizjagd teilhaben lassen, ohne den natürlichen Ablauf der Jagd zu stören und unseren Falknern erfolgreiche, schöne Jagdtage zu bescheren? Es war natürlich auch noch zu berücksichtigen, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer seitens der BOKU das erste Mal eine Beizjagd erleben durften und behutsam an diese Materie herangeführt werden sollten. Man darf behaupten, dass diese Aufgabe gelungen ist. Zwar standen wir immer wieder vor Wichtigkeiten und Nichtigkeiten, die es zu lösen galt, doch am Ende konnte der ÖFB auf eine erfolgreiche und gesellige Tagung im Marchfeld zurückblicken.

 Jetzt aber von Anfang an: Als Schauplatz für unsere Tagung diente das geschichtsträchtige Schloss Eckartsau. Es war zu früheren Zeiten ein Jagdschloss des Habsburger Thronfolgers Franz Ferdinand und verlieh somit der Falknertagung, die in internationalen Kreisen als „Field Meeting“ bezeichnet wird, eine ganz besondere Atmosphäre. Im großen Festsaal des Schlosses waren Impulsreferate geplant, um unseren Gästen aufzuzeigen, was Falknerei eigentlich bedeutet, denn für viele Laien ist unsere Motivation, unsere Passion nicht nachvollziehbar. Bei der Eröffnung richteten die Ehrengäste Ing. Gottfried Klinghofer (BJM von Mistelbach) sowie Dr. Philipp Harmer (österr. Delegationsleiter im CIC) und Univ.-Prof. Dr. Klaus Hackländer (Vorstand des IWJ) im großen Festsaal Grußworte an das Publikum. Die Impulsreferate von Univ.-Doz. DDr. Sigrid Schwenk (Jagdwissenschaftlerin) zum Thema „Falknerei – ein vieltausendjähriges Jagdkulturgut“ und DI Paul Weiß zum Thema „Die Jagd im Marchfeld – Zukunftschancen des Niederwildes“ fanden großen Anklang.

Weiterlesen: ÖFB Falknertagung 2015

ÖFB Falknertagung 2015Vom 22. bis 24. Oktober 2015 findet in den Revieren des Marchfeldes die alljährliche Falknertagung des ÖFB statt.

Veranstalter wird diesmal nicht nur der Falknerbund sein, mit im Boot ist diesmal das „Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft“ an der Universität für Bodenkultur, Vorstand Univ. Prof. Dr. Klaus Hackländer. Da die Falknerei zweifelsfrei Teil der Jagd ist, soll den Studenten des Universitätslehrganges „ Akademischer Jagdwirt/in“ die Beizjagd hautnah vermittelt werden.

Am Freitag, dem 23.10.2015 wird die Tagung im Jagdschloss Eckartsau feierlich eröffnet, dem folgt ein Symposium unter dem Titel:

Falknerei- ein UNESCO Weltkulturerbe in Österreich, Niederwild und Wissenschaft“

Für den Vormittag konnten einige hochkarätige Referenten für Impulsreferate gewonnen werden, am Nachmittag wird den Ehrengästen und den Jagdwirtstudenten die Beizjagd mit Greifvögeln vom Hohen und Niederen Flug in Revieren des Marchfeldes demonstriert.

Der Tag schliesst mit einer Streckenlegung und einem Abschlussresümee von Univ. Prof. Dr. Klaus Hackländer bei einem gemeinsamen Abend im Siebenbrunnerhof.

Tagungsprogramm:

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DI Hackl, Landesrat Mag. Wilfing und
Präs. Dr. Barsch eröffnen das Archiv

von Dr. Harald Barsch

Bei herrlichem frühherbstlichen Wetter fand am 6. September 2014 im Schlosshof des Schlosses Waldreichs die feierliche Eröffnung des „Österreichischen Falknereiarchivs“ statt.
Aus diesem Anlass konnte ÖFB-Präsident HR Dr. Harald Barsch zahlreiche Freunde und Gönner der Falknerei, Falknerinnen und Falkner, Jäger und Jägerinnen, sowie eine illustre Runde von Ehrengästen begrüssen:

Pater Michael, Prior des Stiftes Altenburg
Landesrat Mag. Karl Wilfing
HR Dr. Michael Widermann, Bezirkshauptmann von Zwettl
Gerhard Wandl, Bürgermeister von Rastenfeld
Ing. Johann Müllner, Bürgermeister der Marktgemeinde Pölla
Landesjägermeisterstv. ÖR Albin Haidl
Jagdwissenschafterin Univ. Doz. DDr. Sigrid Schwenk
Forstdirektor Dipl. Ing. Richard Hackl, Windhag-Stipendienstiftung für NÖ

Die Grussworte der Ehrengäste nahmen Bezug auf das Kulturgut Falknerei, Jagd und die Wichtigkeit von Dokumentationen.
LJMSTV ÖR Haidl betonte die Vielfalt des jagdlichen Kulturgutes, ob nun Jagd mit der Flinte oder Büchse, Baujagd, Jagdmusik, Falknerei u.a.. Alle finden sich unter dem Schutzdach der Jagd und sollten sich nicht auseinander dividieren lassen.

Weiterlesen: „Österreichisches Falknereiarchiv“ auf Schloß Waldreichs eröffnet

 

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OFM Niesters & Falknerlegend Alik aus Kasachstan

Bildergallerie Niesters - (ÖFB Falknertagung & Symposium 2007 - Gallerie 1)

Der bekannte Wildfotograph und Oberfalkenmeister Horst Niesters war so nett und hat dem ÖFB seine Bildergallerie zur Tagung zur Verfügung gestellt. Sie ist unter dem Menüpunkt - ÖFB Fotogallerie - einsehbar.

Wer das eine oder andere Bild gerne in hoher Auflösung für seine eigene Sammlung haben möchte, kann dieses gerne über den ÖFB bei Herrn Niesters bestellen.



Bildergallerie Diernberger (ÖFB Falknertagung & Symposium 2007 - Gallerie 2
)

Auch unser ÖFB Hausfotograph Walter Diernberger hat während der Tagung viele schöne und eindrucksvolle Bilder 'geschossen'.

Einzelbilder in hoher Auflösung sind ebenfalls über den ÖFB beziehbar.

von Peter Metzner

Die 20. Österreichische Jägertagung stand unter dem Titel "Gamswild und Niederwild - vom Wissen zur Umsetzung". Sie fand, wie auch bisher, in Aigen im wunderschönen Ennstal statt. Ein umfangreiches Programm an Vorträgen wurde an diesen zwei Tagen geboten.

Der erste Tag begann um 09:30. Nach einer kurzen Begrüssung durch den Organisator, Univ. Doz. Dr. Karl Buchgraber ging es gleich mit den ersten Vorträgen und Diskussionen weiter. Für uns als Falkner waren die Themen zum Gamswild nicht primär von Interesse, wobei es trotzdem ein wirklich gutes und umfassendes Bild vom gegenwärtigen Stand rund um die Gams gab. Um so mehr ist das Niederwild, vor allem der Feldhase und Fasan als Beutewild für den Falkner von besonderem Interesse, ohne Niederwild gilt „Beizjagd vorbei“! Hier müssen sich die Falkner mit grossem Engagement einbringen und mithelfen, um die Zukunft der Falknerei zu sichern. Dazu gehört auch die Teilnahme von Falknern an Fachtagungen und Seminaren zum Thema Niederwild.Erstens, um am letzten Wissensstand zu sein und zweitens, um unser Interesse an dieser Problematik durch unsere Teilnahme zu bekunden. Falkenmeister Josef Hiebeler ist langjähriger und bekannter Teilnehmer an der Jägertagung in Aigen im Ennstal, ebenso ÖFB Präsident Dr. Harald Barsch und zum ersten Mal und auch in Zukunft ÖFB Vizepräsident Peter Metzner. Diese Tagung ist die grösste jagdliche Fachtagung im deutschsprachigen Raum, 750 Teilnehmer aus Österreich und aus zahlreichen Nachbarländern belegen dies.

Weiterlesen: 20. Österreichische Jägertagung zum Thema "Gamswild und Niederwild - Vom Wissen zur Umsetzung"

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Dr. Nick Fox, Vice-Chairman des UK Hawkboards, Author, Wissenschafter und Meisteralkner wurde für seine großzügige Unterstützung des ÖFB in vielen Bereichen und für seine weltweiten Verdienste um die Erhaltung der Falknerei und Greifvogelforschung zum Ehrenmitglied des ÖFB ernannt.

Weiterlesen: ÖFB Ehrungen 2007

Der folgende Artikel erschien kürzlich in der Jagdzeitschrift "Der Anblick" - Ausgabe 03/2014. Der ÖFB dankt recht herzlich für die Veröffentlichungsgenehmigung!

 

Fotos: M.Breuer, S. Maurer

Hat das Niederwild noch Zukunft?

Hat das Niederwild noch Zukunft oder muss man als Jäger mit dem Verschwinden des Niederwildes aus unserer Kulturlandschaft leben? Diese Frage stellte man sich beim Niederwild-Symposium des OÖ Landesjagdverbandes in Vöcklamarkt. Stefan Maurer berichtet.

Weiterlesen: Niederwild-Symposium des OÖ Landesjagdverbandes : "Hat das Niederwild noch Zukunft?"

Imagevon Univ.Doz. Dr.Dr. Sigrid Schwenk
Forschungsstelle für Jagdkultur- Techn.Universität München 

CIC Präsident Dieter Schramm


Die Falkner sind weltweit im Vergleich zu den Jägern eine sehr kleine Gruppe, die sich durch leidenschaftliches Engagement für ihre Passion auszeichnet, wobei die recht raren Falknerinnen  ihre männlichen Kollegen wohl noch übertreffen. Dies erklärt sich schon allein daraus, dass ein Beizvogel, d.h. ein zur Beizjagd gehaltener Greifvogel, tägliche intensive Zuwendung fordert  und dass nur so die „wunderbare lebenslange Freundschaft“ zwischen einem letztendlich immer ein Wildtier  bleibenden Vogel und dem Falkner als Partner und Assistent des Vogels bei der Jagd entsteht, die die Falknerei so faszinierend macht: Bei jedem Flug hat der Beizvogel die Freiheit, nicht mehr zu seinem Partner zurückzukehren und das Weite zu suchen.


Weiterlesen: Internationale Falknertagung & Fachsymposium des Österreichischen Falknerbundes

Der Falkenhof (zeitgenössische Darstellung)

In der vieltausendjährigen Geschichte der Falknerei waren Falkenhöfe stets ein integrierender und gut dokumentierter Bestandteil dieser historischen Jagdkunst. Die Beschreibungen der Falkenhöfe der japanischen, chinesischen und mongolischen Kaiser füllen viele Bände und Galerien und wurden im Rahmen des UNESCO-Projektes nochmals ausführlich dokumentiert und zusammengefasst (Falconry Heritage Trust). Die Falkenhöfe der europäischen Aristokratie waren Heimstätte der Jagdvögel, hier wurden sie aufgestellt, ausgebildet, gepflegt und wenigen Auserwählten zur Schau angeboten. Die ursprüngliche Funktion dieser Falkenhöfe ist mit Ende des Feudalismus weitgehend erloschen.

Die heute bestehenden „Greifvogelschauen“ „Adlerwarten“, „Adlerarenen“, „Flugschauen“, oder wie immer sie sich nennen, sind fast immer ausschließlich kommerzielle Unternehmen, die zwar ihre Greifvögel mit falknerischen Methoden abtragen, jedoch mit der Falknerei als Jagdkunst bzw. Kulturerbe als solches praktisch nichts mehr zu tun haben.

Die Anerkennung der Falknerei in Österreich als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO sowie die Eintragung in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit („Weltkulturerbe“) bietet jedoch die Möglichkeit, mittels Falkenhöfen, bei denen die Jagdkunst bzw. das falknerische Kulturerbe mit seinen jeweiligen lokalen Facetten im Mittelpunkt steht und Priorität vor dem kommerziellen Interesse hat, Wissens- und Erhaltenswertes einer Kulturtradition zum Thema Falknerei einer breiteren Bevölkerungsschicht zu vermitteln. Damit werden wir unserer Verpflichtung gegenüber der UNESCO, nämlich der Erhaltung eines Kulturgutes in lebendiger – jedoch ausdrücklich nicht in musealer Form – gerecht.

Weiters soll einer immer mehr der Natur entfremdeten Gesellschaft der Naturschutzgedanke und Umweltverständnis  für Greifvögel in der faszinierenden Form eines uralten Kulturerbes der Menschheit näher gebracht werden.

Arbeit am Falkenhof (zeitgenössische Darstellung)

 

Aus Sicht des ÖFB muss ein Falkenhof, der die o.g. Bedingungen mitträgt, folgende Auflagen zwingend erfüllen:

  • Die Haltung der Greifvögel und Eulen (in Folge nur Greifvögel genannt) muss den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes entsprechen.
  • Neueste, anerkannte und erprobte Erkenntnisse im Hinblick auf Verbesserung der Haltungsbedingungen sind, sofern sie dem TschG nicht widersprechen, anzuwenden.

  • Es muss den Besuchern verpflichtend Wissenswertes zur Biologie und Lebensweise der Greifvögel sowie ihrer uralten, aus der Notwendigkeit entstandenen und zur Kunstform erhobenen Zweckbeziehung zum Menschen vermittelt werden. Im Sinne der UNESCO-Anerkennung der Falknerei sind zusätzlich Hinweise auf die Geschichte und das Kulturerbe Falknerei anzufügen.

  • Greifvogelpräsentationen oder falknerische Informationsveranstaltungen/Öffentlichkeitsarbeit außerhalb des Falkenhofes sind ausnahmslos nur dann zu befürworten, wenn sie im Zusammenhang mit der Falknerei als Jagdart oder Falknereikultur stattfinden.

  • Eventartige Veranstaltungen wie Falkner-Schnuppertage, Geburtstagsfeiern mit Greifvögeln, Streichelzoo sowie jede die Würde des Greifvogels herabsetzende Handlung oder Veranstaltung in- und außerhalb eines Falkenhofes werden vom ÖFB strikt und mit Nachdruck abgelehnt.

  • Um einer fundierten Ausbildung von Jungfalknern gerecht zu werden, müssen bei Bedarf von Falkenhöfen Falknerkurse in Theorie und Praxis für den Sachkundenachweis angeboten werden. Als Kursleiter haben ausschließlich fachlich fundierte Personen zu fungieren. Es müssen dazu umfassende Lehrmittel zur Verfügung stehen, ein Lehrmuseum sollte vorhanden sein. Ebenso sind bei Bedarf Fortbildungskurse anzubieten.

  • Ein möglichst großer Teil der am Falkenhof gehaltenen Greifvögel sollte neben den Flugvorführungen auch jagdlich zum Einsatz gebracht werden.

  • Ein Falkenhof muss sich als Anlaufstelle für praktizierende Falkner zur Verfügung stellen, um diese zu beraten oder weiterzuhelfen.

  • Ein Falkenhof hat eine Greifvogelauffang- und Pflegestation einzurichten.

  • Die Professionalität des Betreuungspersonals prädestiniert Falkenhöfe zur Durchführung wissenschaftlicher Projekte für Greifvogelhaltung und Falknerei, gemeinsam mit Universitätseinrichtungen. Falkenhöfe sollten sich daher im Sinne des Erhalts des Kulturerbes Falknerei dafür (selbstverständlich nicht kostenfrei) zur Verfügung stellen.

 

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Sowohl das Symposium als auch die Tagung waren ein außergewöhliches Ereignis mit historischem Charakter und großer Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der Falknerei in Österreich und über seine Grenzen hinaus.

Wir möchten uns jetzt schon bei allen Referenten, Teilnehmern, Falknern und allen die zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben unseren Dank aussprechen und ein herzliches Falknersheil wünschen.

Ausführliche Berichte, Bilder und Beiträge über dieses falknerische Großereignis finden Sie demnächst an dieser Stelle und in den Printmedien des Österreichischen Falknerbundes.

Ihr ÖFB Vorstand





Der Niederösterreichische Landesjagdverband und der Österreichische Falknerbund laden alle interessierten Jäger und Falkner recht herzlich zum 1. Weinviertler Niederwild Symposium am 17. Oktober 2013 in Falkenstein ein.


Für Anfragen bzw. Anmeldung bitten wir um zeitnahe Kontaktaufnahme mit der Organisation:

Weiterlesen: 1. Weinviertler Niederwildsymposium & Internationale Falknertagung 2013

 

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Tagungsprogramm (2MB PDF Datei)

Die Falknertagung 2007 des ÖFB findet vom Mittwoch, 17. bis einschließlich Samstag, 20.Oktober 2007 im Wald-Weinviertel/ Niederösterreich statt.

Ein hochinteressantes Tagungsprogramm mit namhaften Referenten und Spitzenreviere versprechen ein besonderes Ereignis! Gäste aus ganz Europa, darunter auch eine Delegation aus Russland haben ihr Kommen zugesagt.

Das Tagungs- und Symposiumsprogramm ist auch alsl PDF Datei verfügbar. Bitte einfach das Bild rechts für anklicken - der Download beginnt automatisch.






Bei strahlendem Spätsommerwetter fand vom 18. bis 20. Oktober 2012  zum dritten Mal eine Falknertagung des Österreichischen Falknerbundes in Halbturn/Burgenland statt.
Auf der Terrasse des  Barockjuwels Schloss Halbturn konnte ÖFB Präsident Dr. Barsch Falknerinnen und Falkner des Bundes, Gäste aus Deutschland und Italien, ganz besonders den Vertreter der Burgenländischen Jagdverbandes, HRL Johann Steiner und  Schlossherrn Graf und Gräfin zu Königsegg - mit Dank für die Zurverfügungstellung des  stimmungsvollen Ambientes- begrüssen.
Die niveauvolle musikalische Umrahmung der gesamten Tagung gestaltete die Jagdhornbläsergruppe Wieting aus Kärnten.

Zur Generalversammlung des ÖFB konnten wir den Kärntner Landesjägermeister DI Dr. Ferdinand Gorton, derzeitiger Vorsitzender der Landesjägermeistermeisterkonferenz, begrüssen, der uns wertvolle Anregungen zur Bewältigung anstehender Probleme mit auf den Weg gab.

Weiterlesen: Falknertagung 2012 des ÖFB in Halbturn/ Burgenland

vom 18. – 21.10. 2006 in Halbturn/ Burgenland

Weiterlesen: EINLADUNG FALKNERTAGUNG 2006 des ÖSTERREICHISCHEN FALKNERBUNDES

Schloß Hohenbrunn
Die diesjährige Falknertagung des Österreichischen Falknerbundes findet vom 15. - 18. Oktober im Schloß Hohenbrunn, 4490 St. Florian,Oberösterreich statt. Die Einladungen gehen in den nächsten Tagen per Post an die Mitglieder des ÖFB.

Achtung: Anmeldungen müssen bis spätestens 5. Oktober 2009 mit dem der Einladung beigefügtem Formular erfolgen. Nachträgliche Anmeldungen, oder Anmeldung im Tagungsbüro können aus organisatorischen Gründen ausnahmslos nicht berücksichtigt werden.

 

Tagungsablauf:

Weiterlesen: ÖFB Falknertagung 2009

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Unsere Tagung fand heuer erstmalig im Rahmen der 1. OÖ Falknertagung statt.
Rege Beteiligung, hervorragende Reviere, herrliches Wetter und die herzliche Gastfreundschaft unserer Jagdleiter und Revierführer sorgten für unvergessliche Tage! Falknersdank!

Die feierliche Tagungseröffnung im Schloss Parz/Grieskirchen durch unser Ehrenmitglied LJM ÖR Hans Reisetbauer, Schlossherrn BR Dr. Georg Graf Spiegelfeld, BJM Hans Hofinger und zahlreicher Gäste war Anerkennung und Auftrag zugleich ,das Kulturgut Falknerei zu pflegen und zu leben!

Weiterlesen: Falknertagung 2005 des ÖFB

Von Stefan Apfelthaler
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Zur Falknertagung des ÖFB lud dieses Jahr der kleine Ort Bockfliess im Weinviertel/ Niederösterreich mit seinem malerischen Schloss, das eine bedeutende Rolle in der Falknerei Österreichs gespielt hat. Denn genau an diesem Ort war einst einer der größten Falkenhöfe im 17. Jahrhundert.  Georg Herzog war hier  Falkenmeister, der mit seinen Falken und Habichten Rekordstrecken beizte, es gibt Berichte, daß er mit seinem Sakerfalken über 200 Hasen beizte. Im Salon des Schlosses, das sich im Besitz von Familie Goess befindet, hängen heute noch die Originalgemälde, die Georg Herzog anfertigen ließ.

Weiterlesen: Falknertagung des ÖFB 2008

Tagung 2005 des Österreichischen Falknerbundes

Die Tagung 2005 des Österreichischen Falknerbundes findet heuer im Rahmen der 1. Oberösterreichischen Falknertagung, gemeinsam mit dem Falknerverein Austria statt.

Unser besonderer Dank gilt unserem Ehrenmitglied, Herrn LJM ÖR Hans Reisetbauer, der die Durchführung der Tagung erst ermöglicht hat!
Einen kräftigen Falknersdank auch allen Mitarbeitern des OÖ- Landesjagdverbandes, die den Organisatoren stets mit Rat und Tat  zur Seite gestanden sind.

Erlebt und aufgezeichnet von Horst Niesters
Oberfalkenmeister und Experte des CIC

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Schloß Rosenburg



Vom 17.-20. Okt. 2007 hatte der Österreichische Falknerbund auf das wunderschöne Schloss Rosenburg des Grafen Hoyos geladen. Der Einladung des Präsidenten des ÖFB, Dr. Harald Barsch waren Teilnehmer aus 14 Nationen gefolgt, so dass interessante Fachgespräche geführt werden konnten, aber auch die praktizierenden Falkner mit ihren Greifvögeln nicht zu kurz kamen. Dank der Unterstützung des Bezirksjägermeisters Karl Wittmann und Hegeringleiter Rudolf Schuch standen herrliche, großräumige Reviere zur Verfügung. Es wurden 38 Fasane, 59 Hasen, 1 Rebhuhn, 1 Fuchs und 3 Rehe gebeizt.

Dem Präsidenten des ÖFB war es gelungen hochkarätige Referenten zu gewinnen:


Weiterlesen: Fachsymposium zum Thema „Falknerei als immaterielles Kulturererbe der Menschheit

Unterkategorien

In diesem Kalender werden wichtige Termine des ÖFB (z.B. Tagungen, Veranstaltung, Symposien, Seminare, etc.) veröffentlicht.

 

 

 

 

UNESCO Kulturerbe!

Paris, 5.12.2012 12:02h

UNESCO nimmt auch die österreichische Falknerei in die repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf.

 

Zoo Schönbrunn mußte alle Pelikane einschläfern

Nachdem die ganze Kolonie der Krauskopfpelikane mit dem Vogelgrippe Virus H5-N8 infiziert war, mußte der Zoo die gesamte Kolonie einschläfern.

Wir sind tief betroffen und können nachempfinden, was dies auch für das Personal des Zoos bedeuten muß.

Wie bereits auch in unserem Newsletter, möchten wir nachdrücklich alle Falkner um entsprechende Unterbringung ihrer Vögel ersuchen.

International Journal of Falconry 2014

Die Ausgabe 2014 der bekannten IAF Zeitschrift wird demnächst erscheinen.

Zur Vorabbestellung und Abonnements kommen Sie direkt durch Klick auf das Bild.

 

Jäger vereint gegen Wildkriminalität

Die Jäger der Welt treffen sich am 24. April 2014 in Mailand, Italien, im Rahmen der 61. Generalversammlung des CIC zu einem historischen Welt-Gipfeltreffen mit dem Titel: “Jäger vereint gegen Wildkriminalität

 

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