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Nach zwei herrlichen und erlebnisreichen Beiztagen, auf der Falknertagung des ÖFB in Halbturn, machten meine Frau Marion und ich, uns glücklich und zufrieden auf die Heimreise nach Deutschland. Auf der Autobahn zwischen Wien und St. Pölten wurde unser „ TDI „ plötzlich immer langsamer. Was tun?
Uns war klar so kommen wir niemals zurück nach Hause. Zuerst einmal, bei Sittendorf, runter von der Autobahn. Wir telefonierten mit dem Pannendienst „ ÖAMTC „ und nach knapp einer Stunde traf Hilfe bei uns ein. Unsere Freunde Lissi und Kurt Strittl, kamen spontan vorbei, als sie von unserer misslichen Lage erfuhren, um uns zu unterstützen. Da vor Ort keine Reparatur möglich war, lotste uns Kurt in die ÖAMTC – Station nach Brunn im Gebirge. Nach der Info, dass vor uns noch sechs andere Autos auf Hilfe warten, packten Kurt und ich unserer Adler zum Lüften und Schmelzen, aus den Autos. Sofort waren wir von neugierigen Kunden des ÖAMTC umringt, die unsere Vögel mit großen Augen bestaunten. Die viel gestellten Fragen, der sehr interessierten Leuten, beantworteten wir natürlich gerne.



Als die Mitarbeiter des ÖAMTC, ihre gefiederten Kunden, bemerkten, setzten sie alle Hebel in Bewegung, dass unsere Heimreise schnell weiter gehen kann. Bei Begutachtung unseres Fahrzeuges stellte man fest, dass ein Marder unser Auto zum Fressen gern hatte. Der Ladedruckschlauch unseres Diesels war total zerfressen. Innerhalb kürzester Zeit, wurde mit Hilfe des gesamten Personals, Ersatzteile besorgt und die Reparatur erledigt. Nach der Reparatur des Autos machten wir, als Dankeschön für die Hilfe, noch ein paar Erinnerungsfotos, mit den gesamten Angestellten der Station. Wir versprachen einen kurzen Bericht mit Foto an die Mitgliederzeitung des ÖAMTC zu schicken. Nach ca. vier Stunden ging unsere Heimreise endlich weiter .Zum Schluss noch einmal vielen Dank an die Mitarbeiter des ÖAMTC. Einen ganz besonderen Falknersdank  an Lissi und Kurt Strittl für ihre Unterstützung.

Reiner Gulyasch
Landesgruppe Oberösterreich



 

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