In Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Falknerbund

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Fixkraft GF Rupert Bauinger & ÖFB LGL Kurt Strittl


Bereits 2006 ersuchte die Firma FIXKRAFT – ein bekannter Futtermittelhersteller in Oberösterreich – unseren Landesgruppenleiter, STRITTL Kurt, um Unterstützung bei diesem Projekt. Die Firma FIXKRAFT, vertreten durch Herrn Ing. MAYR Werner, will auf ökologischem Wege eine Dezimierung des hohen Taubenbestandes erreichen, um somit ohne Einsatz von Giften die Einschleppung von eventuellen Krankheitserregern in die Produktion von hochwertigen Futtermitteln zu verhindern.
Speziell der Wanderfalke ist aufgrund seines Beutespektrums und der hervorragenden Flugkünste bestens für diese „Aufgabe“ geeignet.
In mühseliger Kleinarbeit ging es nun an die Arbeit um die besten Voraussetzungen für dieses einzigartige Vorhaben zu erreichen.
Es wurde ein „Falkenhaus“ nach Rücksprache mit bedeutenden Berufsfalkner und Greifvögelzüchtern entworfen und angefertigt. Für die tierärztliche Betreuung wurde Frau Mag. Kimbacher-Dorninger bemüht. Ebenso erfolgte eine Rücksprache mit der Bezirksverwaltungsbehörde und der Naturschutzabteilung des Landes OÖ. Besonders erfreulich war die Unterstützung des Biologen und Wanderfalkenspezialisten, Dr. Steiner.

 

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Beringung der Falken


Eine erste Informationsveranstaltung erfolgte unter tatkräftiger Unterstützung des OÖ Landesjagdverbandes, wobei ein besonderer Dank Herrn Mag. Christopher Böck auszusprechen ist. Die geladenen Weidmänner, Jagdleiter und Bezirksjägermeister zeigten großes Interesse und beteiligten sich auch rege an der anschließenden Diskussion.
Sämtliche Vorarbeiten konnten trotz so mancher kleiner Hindernisse erfolgreich bewältigt werden!

Im Juni 2007 ist es nun soweit, unter professioneller Aufsicht und Betreuung werden die drei Wanderfalkennestlinge – ein Weib und zwei Terzel – in die freie Wildbahn „eingegliedert“ und in weiterer Folge können sie aus dem großen „Beutespektrum schöpfen“.
Die durchgeführte DNA-Analyse der drei Wanderfalkenjungen dient als Nachweis der Artenreinheit bzw. der richtigen europäischen Herkunft der Jungwanderfalken, um somit eine Faunaverfälschung ausschließen zu können.

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Das Wanderfalkenhaus


Eine detaillierte und aktuelle Berichterstattung dieses Projektes ist im Internet nachzulesen. Speziell das von Ing. MAYER Werner gestaltete „Tagebuch“ und die aktuellen Kameraaufnahmen der Jungfalken zeigen die Einzigartigkeit dieses innovativen Gemeinschaftsprojektes (www.fixfraft.at und www.falknerbund.com ).
Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die mit besonderem Einsatz und Arrangement  dieses Projekt unterstützten und auch noch weiter betreuen, denn es zeigt die aktive und positive Zusammenarbeit von Industrie, Jägerschaft, Falkner, Tierschützer und 

Link zur Projektseite der Frima FIXKRAFT http://p18258.typo3server.info/238.0.html#c406

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