Praktische Falknerei

Von 23. September bis 25. September 2016 dürfen sich alle Naturfreunde auf ein spannendes Ereignis freuen. Erstmals organisiert der Niederösterreichische Pferdesportverband (NOEPS) gemeinsam mit dem Österreichischen Falknerbund (ÖFB) im und um das Falknerei- und Greifvogelzentrum Waldreichs den Natur-Dialog. Das Treffen wird vom Niederösterreichischen Landesjagdverband (NÖLJV), dem Österreichischen Jagdgebrauchshundeverband (ÖJGV) und dem Österreichischen Kynologenverband (ÖKV) tatkräftig unterstützt.

Wer sind die Partner in der Natur? Die wohl größte Gruppe stellen die Reiter und Gespannfahrer mit ihren wiehernden Gefährten dar. Blickt man in der Historie zurück, so sieht man, dass die Reiterei und die Jagd einst untrennbar miteinander verbunden waren. Demzufolge ist es nicht weit hergeholt, dass die Jäger, Falkner und Hundeführer die zweite große Gruppe darstellen. Jede Gruppe hat die Möglichkeit sich angemessen zu präsentieren. Die Pferdefreunde dürfen sich auf der Cross-Country-Strecke, die nur wenige Kilometer vom Schloss Waldreichs entfernt liegt, austoben. Die Anlage wird nicht nur Reiterherzen höher schlagen lassen und der gemeinsame Wanderritt sowie die Kutschenfahrt auf den Reit- und Fahrwegen auf der Seenplatte des Dobra-Stausees wird eine solide Basis zum Dialog zwischen Reitern, Gespannfahrern, Jägern, Hundeführern und Falknern bieten. Auch die Jagdmusik wird nicht vergessen und manch einer wird verwundert sein, wie viele Arten von Signalen man mit so einem simplen Instrument zaubern kann. Auf einzelnen Stationen werden die Hundeführer die Geschichte und die Notwendigkeit der Jagdhunde näher bringen und Einschau in ihr anstrengendes Training sowie in die spannende Aufgabe von Stöberarbeit bis hin zur Nachsuche gewähren. Auch die Falkner kommen auf ihre Kosten. Das immaterielle Kulturerbe der Falknerei wird im Falknerei- und Greifvogelzentrum in Waldreichs gezeigt. Die Beizjagd mit Greifvögeln zählt zu den ältesten Jagdarten der Menschheit und wird von einer Randgruppe von Jägern – eben den Falknern - auch heute noch zelebriert. Um diese althergebrachte Jagdform zu erhalten, spricht sich der Österreichische Falknerbund ausdrücklich für eine solide Ausbildung, eine erfolgreich absolvierte Falknerprüfung und für einige Lehrjahre bei einem erfahrenen Falkner und Beizjäger aus. In einigen Gebieten Asiens wird die Jagd mit dem Steinadler bis heute noch vom Pferd aus durchgeführt.

 

Weiterlesen: Natur - Dialog, Das Treffen der Partner in der Natur

von Christian Platzer & Mag. Christian Habich

Künstliche Kragentrappe im Flug (c) IWC Ltd.


Auch wenn manche Traditionalisten in der Falknerei Bedenken zu neuen Entwicklungen haben, bergen solcherlei keineswegs immer nur “traditionsgefährdende” Entwicklungen für das Jahrtausende alte Kulturerbe.

Im Gegenteil, kaum jemals zuvor war es möglich, mit vertretbarem Aufwand Beizvögel auf solch hohem Leistungsniveau zu fliegen, wie es seit dem Einsatz von Modellflugzeugen und Drohnen zur “Beförderung” des traditionellen Federspieles möglich geworden ist. Und, seien wir ehrlich: Auch wenn wir alle wissen, daß das tägliche Jagen über Monate hinweg in unserer Vorstellung, aber auch tatsächlich, den besten Beizvogel entwickelt, so gibt es doch äußerst wenige Falkner, die 90 oder auch 100 Tage hintereinander täglich ihren Beizvogel an herausforderndes Wild bringen können. Mag es triftige Gründe dafür geben und Ausnahmen diese Regel bestätigen, so muss es wohl dabei bleiben, dass die Realität oftmals sehr ernüchternd ist. Denn, auch wenn Job, Familie und die finanziell endlichen Möglichkeiten (zumindest für das Gros der europäischen Falkner) in der Regel für arabische Falkner ein etwas geringerer “Störfaktor” bei der Ausübung der Beizjagd ist, so haben sie mit den europäischen Falknern eines gemeinsam: Zu wenige Jagdmöglichkeiten auf Beutewild in dessen natürlichem Lebensraum.

Diese Tatsache war ein bzw. der Hauptgrund für die Begründung von so genannten Falkenrennen in der Golfregion. Was ursprünglich als Leistungstraining für Beizvögel von wohlhabenden Falknern diente, entwickelte sich rasch zu einer Art “Sport” als Geburt einer neuen Disziplin. “Allwissenden Traditionalisten” unter den europäischen Falknern, die angesichts dieser Wettbewerbe gerne die Nase rümpfen, sei an dieser Stelle eines gesagt: Niemals zuvor ging es den Beizvögeln am Golf besser. Niemals zuvor wurde ein solcher Aufwand in Sachen Training, perfekter Haltung, Ernährung, Grundlagenforschung und tierärztlicher Betreuung betrieben, wie in den letzten Jahren. Damit ist eine der wichtigsten Forderungen der Falknerei mehr als erfüllt: Das Wohl der Beizvögel.

Von Drohne / Modellflugzeug zum ferngesteuerten künstlichen Beutewild

Wie immer in der Geschichte, so gibt es auch in der Falknerei Pioniere und Visionäre, die in Entwicklungen auch Chancen sehen, um die Falknerei (oder Teile davon) auf einen anderen Level zu heben.

ÖFB Ehrenmitglied Dr. Nick Fox OBE gehört seit vielen Jahren zu diesen Pionieren. Er hat als erster nicht nur die grenzenlosen Möglichkeiten von ferngesteuerten Beutesimulatoren, sondern auch die Gefahren und Unzulänglichkeiten der gegenwärtigen Lösungen erkannt. Deshalb begann er vor rund zwei Jahren zusammen mit Modellflugzeug-Designern das wichtigste Beutewild der arabischen Falknerei, den Houbara (Wüstenkragentrappe) als Modellflugzeug nachzubauen. Ziel war es, einen möglichst naturgetreuen Houbara zu bauen, der tatsächlich nicht nur möglichst real aussieht und mit schlagenden Schwingen gleich schnell fliegen konnte wie seine natürliche “Vorlage”, sondern auch “fangbar” sein sollte, ohne dabei den Beizvogel zu verletzen.

Nach unzähligen Versuchen, Prototypen und Tests wurde der “Robara” zum letzten Falknerfestival in Abu Dhabi der internationalen Falknerfamilie vorgestellt. Nach einer weiteren Testsaison und vielen Verbesserungen aufgrund von weltweiten Tests (auch in Österreich), lief im Januar 2016 endlich die Serienproduktion des “Robara” an. Seit einigen Wochen ist ein Komplettpaket verfügbar, welches einen flugfertigen Robara inkl. Fernsteuerung, Akkus, Ersatzschwingen, Ersatzhälsen, etc. enthält. Eine etwas kleinere Version - der “Rocrow” (krähengroß) ist in Entwicklung und sollte ebenfalls demnächst verfügbar sein.

Weiterlesen: Beizvogeltraining 3.0 - Vom Federspiel über Modellflieger zur ultimativen Beutesimulation

5000 Kunsthorste wurden in der mongolischen Steppe errichtet

+++ Neueste Information:  Nach den Zählungen der letzten Wochen haben dieses Jahr ca. 750 Sakerpaare die Kunsthorste angenommen. Die Projektbetreiber hoffen, daß heuer an die  2400 junge Saker flügge werden! Dieser Erfolg ist auch vor allem der Übertragung der Kontrollverantwortung an die Steppenbewohner der jeweiligen Gebiete geschuldet - ein Beispiel, daß für zukünftige Projekte Schule machen sollte. +++

Wie bereits bei der erfolgreichen Rettung des weltweiten Wanderfalkenbestandes durch die internationale Falknergemeinschaft, die man wohl zu einem der erfolgreichsten Artenschutzprojekte aller Zeiten zählen kann, zeigen auch bei der Sicherung des asiatischen Sakerfalkenbestandes wieder die Falkner, wie man es richtig macht.
Ganz ohne großes Marketing und irgendwelche Publicity, wurde vor einigen Jahren unter Führung des ÖFB Ehrenmitgliedes Dr. NIck Fox OBE ein höchst erfolgreiches Projekt gestartet, zu dessen Kernmaßnahme die Errichtung von 5000 (!) Kunsthorsten in der mongolischen Steppe zählte.

Weiterlesen: Erhöhung des Sakerbestandes - Falkner organisieren weltgrößtes Kunsthorstprojekt in der Mongolei

Nach dem überaus erfolgreichen Telemetriekurs im vergangen Jahr veranstaltet die ÖFB Falknerakademie auch diese Jahr wieder einen speziellen Telemetriekurs für Falkner.
 
Auch wenn die Technik mittlerweile immer besser wird, ist es nach wie vor immens wichtig für aktive Falkner eine solide theoretische und praktische Wissensbasis über die Verwendung von Telemetrie zu haben und zu erweitern bzw. aufzufrischen.
 
Die ÖFB Falknerakademie verfügt über die derzeit modernsten Telemetriesysteme, die uns von den Herstellern für die Schulung von Falknern zur Verfügung gestellt worden sind. Von der neuesten GPS Telemetrie bis zur analogen und digitalen konventionellen RF Telemetrie ist alles vorhanden. Die Kursteilnehmer werden auf den verschiedenen und/oder dem vom Falkner bevorzugten System theoretisch und praktisch geschult. 
 
Der Kurs behandelt auch die verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten am Greifvogel. Da dies einer der wichtigsten Faktoren beim erfolgreichen Einsatz von Telemetrie ist, wird diesem Thema besonderes Augenmerk geschenkt.
 
Kurstermin: 26. Juni 2016, 9:00 - 16:00 Uhr
Kursort: ÖFB Falknerakademie im Schloss Waldreichs im Waldviertel, 3594 Franzen, Waldreichs 1
Kosten: Mitglieder/Nichtmitglieder 10.-/15.-
 
Kleidung bitte entsprechend der Witterung mitbringen, da wir den Nachmittag mit praktischen Übungen im freien Feld verbringen werden. Selbstverständlich auch die eigene Telemetrie mitgebracht werden,  um diese mit aktuellen Geräten zu vergleichen.
 
Verpflegung gibt es vor Ort im Schloss.
 
 
 
Sterbender Geier aufgrund von Diclofenac
Vergiftung (Bild: Yedra Bayana/RSPB)

Mit größter Bestürzung und Empörung mußte der Österreichische Falknerbund und die gesamte Falknergemeinschaft weltweit feststellen, daß die Europäische Union Diclofenac (ein nicht-steroides entzündungshemmendes Medikament) zur Verwendung in der Tiermedizin zugelassen hat!

Dieses Medikament hat extrem toxische Wirkung bei Geiern und verursacht bereits in geringsten Mengen den sofortigen Vergiftungstod von Geiern, die das Medikament indirekt beim Verzehr verendeter Weidetiere aufnehmen, die vorher mit Diclofenac behandelt wurden.

Die weit verbreitete Verwendung dieses Medikamentes durch Tierärzte ist für die Auslöschung von weit über 90% der gesamten südostasiatischen Geierpopulation verantwortlich! Über 40 Millionen Geier fielen diesem Medikament in den letzten Jahren zum Opfer. Der Verwendung von Diclofenac in als Tierarzneimittel wurde daraufhin in fast allen Ländern Südostasiens verboten (u.a. nach massivem Druck der Falknerorganisationen in den UAE). Aufgrund dieses Verbotes und einer gewaltigen Anstrengung von Forschern, Artenschutzorganisationen, Falknern und privaten Initiativen gibt es jetzt erste Anzeichen dafür, daß ein komplettes Aussterben einiger Geierarten möglicherweise gerade noch rechtzeitig verhindert werden könnte. Das falknerische Know-How in Sachen Greifvogelzucht und Auswilderung spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle.

Trotz der Tatsache, daß es alternative und für Geier vollkommen ungefährliche Medikamente gibt, wurde die Verwendung von Diclofenac kürzlich von der EU auch für den Gebrauch bei Haustieren in Spanien (wo 80% der europäischen Geierpopulation leben) und im angrenzenden Italien autorisiert. Das Medikament ist jetzt praktisch in ganz Europa erhältlich! Die IAF - International Association for Falconry and Conservation of Birds of Prey - stellt in ihrer Protestnote zum Thema unter anderem fest: „[...] aufgrund eines technischen Dossiers von   SEO/BirdLife, RSPB und der Vulture Conservation Foundation, die Zulassung von Diclofenac ein Massensterben der charismatischen und ökologisch wertvollen Geier Europas auslösen wird.“

In Europa sind vier seltene Geierarten beheimatet, die  durch EU Recht streng geschützt sind. Der vom Aussterben bedrohte Schmutzgeier ist sogar auf der roten Liste der IUCN vertreten. Die Bestände von Gänsegeiern und Bartgeiern haben sich bekanntlich erst kürzlich und erst aufgrund von jahrzehntelangen Artenschutzprogrammen, die Millionen von Steuergeldern verschlungen haben, leicht erholt.

Es ist eine tragische Ironie bzw. um nicht zu sagen völlige Idiotie, daß diese Investitionen jetzt durch die EU Zulassung eines Medikaments zunichte gemacht werden, das beinahe für die Auslöschung des gesamten Geierbestandes in anderen Teilen der Welt verantwortlich ist! Die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten haben neben der moralischen auch eine selbst auferlegte rechtliche Verpflichtung (EU Vogelschutzrichtline, EU Tierarzneimittelrecht) die Geierpopulationen zu schützen und jegliche ökologische Auswirkungen von Medikamenten zu verhindern.

Der ÖFB und die internationale Falknergemeinschaft fordern hiermit die österreichischen Gesundheitsbehörden auf, die Verwendung von Diclofenac als Tierarzneimittel sofort und bis auf weiteres zu verbieten und sich bei den zuständigen EU Behörden umgehend um ein diesbezügliches EU weites Verbot einzusetzen. Wir appellieren auch an die Veterinärbehörde im Gesundheitsministerium, Tierärzte und Veterinärorganisationen, dieses Verbot nicht nur zu unterstützen, sondern notfalls auch freiwillig umzusetzen.

 

 

Offizielle Presseaussendung des ÖFB zum Thema

 

www.save-vultures.org

 

Weiterführende Information:

http://www.birdlife.org/europe-and-central-asia/news/vulture-killing-drug-now-available-eu-market

http://www.rspb.org.uk/supporting/campaigns/vultures/diclofenac.aspx

http://save-vultures.org/index.html

 

Marshall GPS Sender
                   Ein Quantensprung?

von DI Stefan Dubbert & Mag. Christian Habich

Nach vielen Monaten der Entwicklung und intensiven weltweiten Praxistests hat der Marktführer für falknerische Telemetrielösungen vor einigen Tagen begonnen, die ersten Produktionsversionen des neuen Marshall GPS Telemetrie Systems an ausgewählte Kunden auszuliefern.

Wie schon bei Einführung des 433 Mhz Systems von Marshall Radio war der ÖFB auch diesmal wieder einer der erste Vereine in Europa, der das neue System einem ausgiebigen Praxistest unterziehen durfte.

Technisch gesehen vereint das Marshall System die seit Jahrzehnten bewährte Lösung der RF (Radio Frequenz) Telemetrie, bei dem der Sender auf einem bestimmten Kanal (bzw. einer Frequenz) einen kurzen Signalton aussendet, der mit einer Richtantenne (auch Yagi Antenne genannt) angepeilt wird, mit dem Vorteil der modernen GPS Technologie. In vier Jahren Entwicklungszeit hat es Marshall Radio offenbar geschafft, die GPS Technologie so zu miniaturisieren, daß sie zusätzlich in das ohnehin kleine Sendergehäuse des bleliebten RT Senders passt.

Weiterlesen: Marshall GPS Telemetrie - Quantensprung, ja oder nein? Der ÖFB Praxistest


Im Schloss Mageregg, dem Sitz repräsentativen Sitz der Kärntner Jägerschaft, traten neun Prüflinge  am 15. März 2013 zur Falknerprüfung an.
Im Gegensatz zur Jagdprüfung waren die Damen  in der Überzahl, ein Trend, der seit längerem beobachtbar ist.
Die Prüflinge kamen aus ganz Österreich, sogar eine Dame aus  der  Schweiz zog es zur Prüfung nach Kärnten.
Vor der  Prüfungskommission, bestehend aus dem Vorsitzenden, Falkenmeister Ing. Hubert Hofer, Oberfalkner Ferdinand Pirmann und Tierarzt Mag. Kurt Matschnigg, wurden die Prüflinge einer eingehenden Befragung, beginnend von der Falknereigeschichte bis hin zu Greifvogelerkrankungen, unterzogen.
Die Vorbereitung auf die Prüfung erfolgte im Greifvogelzentrum Waldreichs bei Ottenstein im Waldviertel, wo unter bewährter Leitung von Falkenmeister Josef Hiebeler und seinem Expertenteam, die Teilnehmer beim Falknerkurs bestens geschult waren.

Weiterlesen: Falknerprüfung 03/2013 bei der Kärntner Jägerschaft

von Carina Frank

Saker bei der Landung am Strommast
Saker bei der Landung am Strommast

 Dass das internationale Sakerfalkenzschutzprojekt in Asien einen vollen Erfolg verzeichnen konnte, davon hat der Österreichische Falknerbund bereits berichtet. Bei einer derart sensiblen Symbiose zwischen Falke, Umwelt, Lebensraum, Wirtschaft und Zivilisation ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Projektbetreuer aber auch mit Rückschlägen konfrontiert werden. Die Verantwortlichen ruhen sich aber keineswegs auf ihren Lorbeeren aus, sondern kämpfen weiterhin für diese großartige Sache.


Sakerfalken und Stromleitungen

Das Gefahrenpotenzial, das von Stromleitungen ausgeht, ist vielen Laien nicht bewusst. Auch die Projektbetreuer des Sakerfalkenzschutzprojektes in der Mongolei führen einen Kampf gegen Windmühlen, oder besser gesagt, gegen Stromleitungen. Weltweit fallen dieser unscheinbaren Gefahr jährlich zehntausende Greifvögel zum Opfer. Alleine in der Mongolei wurden 4000 Sakerfalken gezählt, die durch Stromleitungen in nur einem Jahr getötet wurden.

Weiterlesen: Wo Licht ist, ist auch Schatten - tausende Sakerfalken verunfallen durch Stromleitungen

von Mag. Christian Habich


Obwohl die Rückenmontage vor allem bei Falknern die ihre Falken monatelang intensiv jagdlich als Anwarter oder Faustfalken einsetzen immer mehr Anhänger findet, gibt es noch immer einige 'Zweifler' an dieser Art von Sendermontage. Vielleicht kann die folgende objektive Betrachtung ein wenig dazu beitragen, diese Zweifel zu beseitigen.

Weiterlesen: Rückenmontage von Sendern bei Beizvögeln

 

Auch wenn es schon den einen oder anderen Anbieter von GPS fähigen Telemetrielösungen gibt, haben sich diese Lösungen bis jetzt noch nicht wirklich durchgesetzt. Limitierende Faktoren bisher waren Dinge wie eine erforderliche GSM Verbindung, Sendergröße, Batterielebensdauer, Wasserfestigkeit, etc. Abgesehen von extrem teuren Satellitenlösungen mit im Sender eingebauten Photovoltaikzellen zur Unterstützung der Batterie, die seit Jahren von Forschern verwendet werden, um die Zugrouten der Wanderfalken und Sakerfalken zu erforschen, hat sich bis jetzt kein GPS System in der Falknerei durchgesetzt.

Mit der gestrigen Produktankündigung des Marktführers Marshall Radio Telemetry, welche schon seit einiger Zeit mit großer Spannung erwartet wurde, scheint auch in der Falknerei eine Trendwende in Richtung GPS Einzug zu halten. Schon in den letzten Jahren waren verstoßene Beizvögel zunehmend eine Seltenheit. Mit dem bevorstehenden Quantensprung in Richtung GPS (vor allem bei Hybridsystem die die, als sehr verläßlich geltenden, konventionellen RF Telemetrie in Kombination mit GPS Positionsdaten einsetzen) wird sich die Anzahl der verstoßenen Vögel langsam aber sicher gegen Null bewegen. 

Weiterlesen: Ein echter Quantensprung in der falknerischen Telemetrietechnik naht...


Falkentagebuch 15.07.2012


In der KW 28 hat sich Einiges beim  Auswilderungsprojekt von ÖFB und AVE getan. Die drei Wanderfalken waren mehrmals am Standort zu sehen, was wiederum mit ihrem natürlichen Habitat zu tun hat.

Zum ersten mal wurde der Wanderfalke von Marmaduke Tunstall, einem englischen Ornithologe und Sammler (1743; † 11. Oktober 1790), 1771 beschrieben. In Großbritannien ist die Vogelbeobachtung seit jeher ein populärer und weitverbreiteter Volkssport. Auch heute noch wird das „Bird Watching“ von vielen Menschen als Hobby betrieben. Bei einem internationalen Kolloquium zum Thema Wanderfalkenprojekte lernte ich vor Jahren einen Briten kennen der diesem Hobby sehr professionell, fast täglich nachging. Unbeschreiblich wie viel Zeit hier investiert wird um eine Populationserhebung mittels Beobachtung per Fernglas vorzunehmen.

Weiterlesen: FALKENTAGEBUCH (Wanderfalkenauswilderung AVE-ÖFB LG OÖ 2012 )

Wie altes Wissen junge Köpfe vernetzt

von Carina Frank

Dass Falknerei Nationen verbinden kann, wurde schon oftmals unter Beweis gestellt. Diesmal ist es allerdings etwas Besonderes, zumal die jahrtausende alte Kunst der Falknerei jungen Köpfen kindgerecht näher gebracht werden soll. Die Idee ist schlichtweg genial. 38 Schulen aus neun unterschiedlichen Ländern sind vernetzt, um Informationen, Wissen aber auch Fragen auszutauschen.


Doch zurück zum Anfang dieses Projekts

The School Links Programme“ ging aus dem „Mongolian Artificial Nest Project” hervor. Davon haben sicher schon viele gehört oder gelesen (der ÖFB hat bereits ausführlich berichtet), die wichtigsten Eckpunkte hier noch einmal zusammengefasst: Über 5000 Kunsthorste wurden, unter der Leitung von Dr. Nick Fox, in der Mongolei errichtet und im Jahr 2014 konnten schließlich 2495 junge Sakerfalken beringt werden. Ein Projekt, das seinesgleichen sucht. Doch das ist nicht alles, denn es wurde gewissermaßen nicht nur in die „befiederte Jugend“ investiert. Im Jahr 2011 wurde die mongolische „Bayan School“ mit einer Schule in Großbritannien vernetzt, so war es möglich Briefe und Lernunterlagen auszutauschen. Beide Schulen erarbeiteten im Unterricht zeitgleich Powerpoint Präsentationen und Arbeitsblätter.

Am Ende des Schuljahres war jede einzelne Schülerin und jeder einzelne Schüler sozusagen ein kleiner Experte für Sakerfalken und die Kunsthorste in der Mongolei. Im darauffolgenden Jahr wurde das Projekt ausgeweitet und vier weitere Schulen in der Mongolei wurden mit Schulen aus Großbritannien und den USA vernetzt. Das „School Links Programme“ bietet Schülerinnen und Schülern von neun bis vierzehn Jahren einen Einblick in die Welt der Falknerei, der Greifvögel und deren empfindlichen Lebensraum. Dies ist eine einmalige Möglichkeit und es ist nur verständlich, dass im Jahr 2014 viele weitere Schulen weltweit diese Gelegenheit nutzten.

Weiterlesen: „The School Links Programme“


Bereits zum dritten Mal hat sich beim Zuchtprojekt von ÖFB Oberfalkner Roy Lupton Nachwuchs bei den Albidus Habichten eingestellt. Von den insgesamt 7 befruchteten Eiern der beiden wunderschönen 100% reinen weißen Albidus Weiber, sind alle Jungen erfolgreich geschlüpft.

Die Samenspender waren diesmal zwei nordische Habichtsterzel, die in den vergangenen Saisonen herausragende Jagdeigenschaften gezeigt haben. Das Resultat wird mit Sicherheit wieder eine interessante Kombination.

Weiterlesen: Interessanter Nachwuchs beim Albidus Projekt von OF Roy Lupton

von Mag. Christian Habich

2495  In Worten zweitausendvierhunderfünfundneuzig . Das ist Erfolgszahl des bisher größten von Falknern (unter Leitung von ÖFB Ehrenmitglied Dr. Nick Fox OBE) organisierten und betriebenen Sakerprojektes!

Was diese Zahl bedeutet? Ganz einfach: in den über 5000 Kunsthorsten, die im Zuge dieses einmaligen Projektes in der Mongolei errichtet wurden, konnten im Jahr 2014 insgesamt 2495 Jungvögel beringt werden! Ein einmaliger Erfolg, der seinesgleichen sucht.

Für Kurzvideo Bild anklicken (8MB)

Wir meinen, daß es keinen besseren Beweis für die Effizienz und das Jahrtausende alte Know How von Falknern geben kann. Es ist immer schon das ureigenste Interesse des Falkners gewesen, nicht nur die zur Falknerei eingesetzten Spezies sondern alle Greifvögel und auch das Beutewild zu schützen - Falkner reden nicht, sondern leben die Nachhaltigkeit. Die psychologische Disposition eines echten Falkners scheint ihn nahezu dazu zu zwingen, einen Greifvogel als etwas ganz Besonderes anzusehen. Aus dieser Bewunderung entstand nicht nur ein über 5000 Jahre altes, weltweites und mittlerweile von der internationalen Staatengemeinschaft zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erhobenes Kulturgut, dessen Literatur und Kunst ganze Bibliotheken und Museen füllt, sondern auch ein unvergleichlich umfassendes Wissen über Greifvogelschutz und nachhaltige Nutzung.

Weiterlesen: 2495 - Eine magische Zahl im Jahre 2014...


Der Entsorgungsfachbetrieb AVE mit Sitz im oberösterreichischen Hörsching ist ein führendes Abfallentsorgungsunternehmen mit mehr als 20 Niederlassungen in ganz Österreich. Die Unternehmensgruppe tritt neben Österreich auch in der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn, Italien, Ukraine, Moldawien und Rumänien auf.

An den verschiedenen Abfallverwertungsstandorten ist eine typische überdurchschnittlich hohe Taubenpopulation anzutreffen. Dadurch sieht sich das Unternehmen AVE veranlasst eine Gegenmaßnahme zu starten um die vorherrschende Schadvogelpopulation auf ein natürliches Mass zu senken.

Weiterlesen: Wanderfalkenauswilderung AVE-ÖFB LG OÖ 2012

Falknermesser aus Meisterhand
Einige ÖFB Mitglieder besitzen bereits eines, bei anderen wird bei den folgenden Bildern mit Sicherheit der "Habenwollen" Effekt nicht lange auf sich warten lassen. Peter Mayer aus Windischgarsten in Oberösterreich fertigt außergwöhnlich schöne und qualitativ hochwertige Jagd und Falknermesser. Es sind handgeschmiedete Einzelstücke, hergestellt in uralten, traditionellen und fast schon vergessenen Handwerkstechniken - Produkte, die man mit Stolz ein ganzes Jäger- und Falknerleben verwenden wird, um sie dann der nächsten Generation weiterzugeben.

Wer sich für ein solches, durchaus leistbares Meisterwerk interessiert, kontaktiert FM Kurt Strittl oder wendet sich direkt and Peter Mayer.

 

Jede Klinge wird handgeschmiedet ...

... und erhält so ihre einzigartige Struktur.

Das gehärtete und vollendete Endprodukt.

Prof. Thomas RichterGemeinsam mit dem Institut für Tierhaltung und Tierschutz und dem Österreichischen Falknerbund wurde unter Leitung und Organisation von ÖFB-Präsident Dr. Harald Barsch die allererste Fachtagung zu diesem Themenkreis im Festsaal der Vet. Med. Universität Wien abgehalten.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Univ. Prof. Dr. Josef Troxler, Vorstand des Instituts für Tierhaltung und Tierschutz, für die Ermöglichung dieser Tagung auf akademischem Boden!

Anstoss war die Verbreitung einer Veröffentlichung ganz persönlicher Ansichten zur Falknerei und falknerischer Greifvogelhaltung eines bekannten und in Fachkreisen, sogar von einigen Falknern, anerkannten Spezialisten für Greifvögel. Obwohl der Verfasser selbst nie mit der Ausübung der Falknerei befasst war, sind seine Aussagen zu dieser Thematik von althergebrachten Vorurteilen, die längst widerlegt sind und unsachlichen Unterstellungen geprägt.
Dieses „Gutachten“ - in Wahrheit eine sehr subjektive Meinungsäusserung, fand unverständlicherweise bei den Veterinärbehörden als „Arbeitsunterlage“ Eingang und führte zu grosser Verunsicherung der Amtstierärzte, die mit der Beurteilung von Greifvogelhaltungen befasst sind.
Was lag näher, als anerkannte Experten auf dem Gebiet der Greifvogelhaltung und Falknerei, vor allem  aus dem universitären Bereich, mit jahrzehntelanger Erfahrung als Referenten zu gewinnen:

Weiterlesen: Internationale Fachtagung zum Thema "Greifvogelhaltung und Tierschutz"

Die erfolgreichen Prüfungskandidaten und ihre Prüfer


Zum Sommertermin am 25. 8. 2014 fand im Jägerhof Mageregg der Kärntner Jägerschaft die Beizjagdprüfung statt.

Der Prüfungskommission von drei Prüfern (Ing. Hubert Hofer, Ferdinand Pirmann und Mag. Kurt Matschnigg) stellten sich 11 Kandidatinnen und Kandidaten.
Neun mal konnte der Vorsitzende der Prüfungskommission, Ing. Hubert Hofer ein positives Ergebnis verkünden, zwei Kandidaten wiesen das erforderliche Wissen leider nicht auf.

Ing. Hofer appellierte an die frischgebackenen Falknerinnen und Falkner ihre ersten falknerischen Schritte unbedingt unter den schützenden Fittichen eines Lehrprinzen zu tun.
Wie auf dem Gruppenfoto ersichtlich, stand es an Ende 6:3 für die Damen!

Der Österreichische Falknerbund gratuliert allen neuen Falknerinnen und Falknern sehr herzlich und wünscht einen guten Start in einen neuen jagdlichen Lebensabschnitt!

 

 

Zum Download der Einladung bitte Bild anklickenAuf Initiative des Präsidenten Dr. Barsch findet am 24.November 2011 eine Fachtagung zum Thema“ Greifvogelhaltung und Tierschutz“ im Festsaal der Veterinärmedizinischen Universität Wien statt.

Die Tagung wird vom Institut für Tierhaltung und Tierschutz und dem Österreichischen Falknerbund ausgerichtet.

Namhafte und international anerkannte Fachexperten, vor allem aus dem universitären und wissenschaftlichen Bereich des benachbarten Auslandes konnten als Vortragende gewonnen werden.

 

Mit dieser Tagung erhoffen wir den Grundstein für eine sachlich-objektive Diskussion um die Greifvogelhaltung und Falknerei in Österreich zu legen. Es ist die allererste Fachtagung dieser Art in Österreich, die an der Veterinärmedizinischen Universität Wien veranstaltet wird.

Alle Interessierte an der Greifvogelhaltung, vom Tierarzt bis zum Falkner sind eingeladen an der Fachtagung teilzunehmen.

 

Die Einladung und das Tagungsprogramm sowie Tagungsgebühren und Informationen über die Referenten finden Sie hier (bzw. durch Klick auf das nebenstehende Bild).

 

Anmeldungen bitte per Email an info@falknerbund.com. Die Anmeldung ist mit Einzahlung der Tagungsgebühr gültig.

 

 

 

 

 


Unverzügliche Behandlung durch einen 
Fachspezialist ist falknerische Pflicht!
von Dr. vet. med. Harald Barsch

Aus gegebenem Anlaß möchten wir alle Falkner nochmals mit Nachdruck darauf hinweisen, bei jeglichen Anzeichen von Erkrankungen ihrer Greifvögel sofort und ohne Verzögerung einen Tierarzt aufzusuchen. Es versteht sich von selbst, daß dies die ethische Pflicht jedes Greifvogelhalters ist.  Die österreichischen Falkner sind in der glücklichen Lage flächendeckend mit Greifvogelfachtierärzten versorgt zu sein. Von jeglichen Experimenten und Versuchen selbst Behandlungen durchzuführen, wird deshalb dringend abgeraten.

Nachfolgend einige (Fach-) Tierärzte mit großer Greifvogelfacherfahrung, die von fast jedem österreichischen Falkner in max. 2 Autostunden erreichbar sind:
 

Dr. Manfred Hochleithner
Mühlweg 5, 1210 Wien
Tel.: +43 1 2922223-0
Fax: +43 1 2922223-14
Mail: office@tierklinik-strebersdorf.at
Web: www.kleintierklinik.at


Dr. Gernot Werner-Tutschku
Kirchdorfer Straße 7, 4642 Sattledt
Tel.: +43 7244 8924
Fax: +43 7244 8924 15
E-Mail office@tierklinik-sattledt.at
Web:
 www.tierklinik-sattledt.at

Dr. Christian Kusej
Bundesstraße 27, 9241 Wernberg
Tel: +43 676 501 72 00
+43 4252 449 08

Mag. Walter Gnigler
Linzer Str 46, 4850 Timelkam
Telefon:+43 7672 95900
Fax: +43 7672 95901
E-Mail: walter.gnigler@aon.at 


CT auf der VetMed Wien. 
Für Falkner jederzeit verfügbar!

 

In Notfällen empfehlen wir, direkt die VetMed Wien zu kontaktieren und aufzusuchen. Es stehen dort ebenfalls erfahrene Fachtierärzte zur Verfügung. 

Tierspital der Veterinärmedizinischen Universität Wien
Veterinärplatz 1, 1210 Wien

+43 1 25077-5159 (24h erreichbar!)

Anreiseinformation

 


Unser Freund Robert Bagley, seines Zeichens Geschäftsführer von Marshall Radio, hat auf Rückmeldungen aus der letzten Beizsaison reagiert und seine Entwicklungsabteilung mit der Weiterverbesserung der ohnehin bereits fast unschlagbaren Yagi Antenne am Fieldmarshall Empfänger beauftragt.

Herausgekommen ist eine neue, superflache Yagi Antenne mit einem verbesserten Faltmechanismus, bei dem nichts mehr verbiegen oder gar brechen kann. Die Elemente der Antenne sind ebenfalls etwas dünner dimensioniert, weisen aber durch die Verwendung von Titanal-Aluminium die gleiche Stabilität auf, wie die dickeren Element der bisherigen Antennen.

Weiterlesen: Neuer Sender & Must-Have Yagi Update von Marshall Radio

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Friedrich II. bei der Beizjagd


Die Beizjagd ist eine der ältesten Jagdarten überhaupt. Sie wird in fast allen Ländern Europas und vielen Ländern der Welt in ihrer ursprünglichen Form ausgeübt.Sie ist eine besonders naturgetreue und damit ökologische Jagd, weil sie unter der Regie des Menschen genauso abläuft wie die Jagd wilder Greifvögel. Beutegreifer und Beutetier haben dieselbe Chancengleichheit wie in der Natur. Das Abtragen (= Abrichten) des Beizvogels ist keine Dressur und kann niemals durch Strafen oder Zwangsmaßnahmen erfolgen. Entscheidend ist das Lernen am Erfolg.Wichtigste Voraussetzung ist es, ein Vertrauensverhältnis zwischen Beizvogel und Falkner zu schaffen.

In der modernen Falknereiist man bestrebt einen optimal ernährten und trainierten Beizvogel einzusetzen, der seinen Artgenossen in der Natur gleichkommt. Ziel der Beizjagd ist das harmonische Zusammenspiel von Beizvogel, Falkner und Hund. Während der Hund das Wild zu suchen und aufzustöbern oder vorzustehen hat, ist es am Falkner, seinen Beizvogel in eine günstige Jagdposition zu bringen. Den weiteren Verlauf der Jagd bestimmen Kraft, Geschicklichkeit und Ausdauer von Beutegreifer und Beute. Der Beizjäger nimmt an einem echten und unverfälschten Naturerlebnis teil und wird in ursprüngliche Naturvorgänge aktiv eingebunden. In diesem Zurückkehren in die Natur liegt tatsächlich die eigentliche Faszination der Beizjagd.

 

Im folgenden Bereich unserer Webseite veröffentlichen wir interessante Artikel, Erlebnisse und Erfahrungen zum Thema Beizjagd.

 

 

 

UNESCO Kulturerbe!

Paris, 5.12.2012 12:02h

UNESCO nimmt auch die österreichische Falknerei in die repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf.

 

Zoo Schönbrunn mußte alle Pelikane einschläfern

Nachdem die ganze Kolonie der Krauskopfpelikane mit dem Vogelgrippe Virus H5-N8 infiziert war, mußte der Zoo die gesamte Kolonie einschläfern.

Wir sind tief betroffen und können nachempfinden, was dies auch für das Personal des Zoos bedeuten muß.

Wie bereits auch in unserem Newsletter, möchten wir nachdrücklich alle Falkner um entsprechende Unterbringung ihrer Vögel ersuchen.

International Journal of Falconry 2014

Die Ausgabe 2014 der bekannten IAF Zeitschrift wird demnächst erscheinen.

Zur Vorabbestellung und Abonnements kommen Sie direkt durch Klick auf das Bild.

 

Jäger vereint gegen Wildkriminalität

Die Jäger der Welt treffen sich am 24. April 2014 in Mailand, Italien, im Rahmen der 61. Generalversammlung des CIC zu einem historischen Welt-Gipfeltreffen mit dem Titel: “Jäger vereint gegen Wildkriminalität

 

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