Der Falkenblick

Hier präsentieren wir Ihnen laufend ausgewählte Artikel aus unserem Vereinsmagazin.

 

 

Die neue Ausgabe der ÖFB Zeitschrift "Der Falkner" ist letzte Woche erschienen.

Wie jedesmal, wurden auch diesmal keine Kosten und Mühen gescheut, unseren Mitgliedern und der interessierten Leserschaft eine Sammlung von anspruchsvollen Beiträgen im Hochglanzformat zu liefern.

Ein Schwerpunkt wurde in dieser Ausgabe auf die Ausbildung von Jungfalkner gesetzt. Greifvögel sind bekanntlich äußerst sensible Lebewesen, deren Haltung eben ganz spezielle Sachkunde erfordert. Auch auf die Problematik von s.g. "Schnellsiedekursen" und deren Gefahr für die Seriösität der Falknerei wird in dieser Ausgabe ausführlich eingegangen.

Überaus gefreut hat uns, daß der ÖFB es Schulen aus Vorarlberg und Oberösterreich ermöglichen konnte, am internationalen School-Links Programme teilzunehmen. Dieses einzigartige völkerverbindende Programm vernetzt Schulen aus der Mongolei, Abu-Dhabi, Großbritannien, Österreich und USA zu Projektarbeiten in Sachen Greifvogelschutz und Falknerei. Es wurde ganz im Sinne der UNESCO Konvention vom Abu Dhabi Kulturministerium unter Leitung von IWC Ltd. (ÖFB Ehrenmitglied Dr. Nick Fox OBE) ins Leben gerufen. Laut Projektleitung sind die Kinder der österreichischen Schulen mit Begeisterung bei der Sache.

Die neue Ausgabe enthält übrigens auch einen Bericht über den äußerst erfolgreichen Einsatz von modernen Beutesimulatoren.

 

Die Zeitschrift kann selbstverständlich direkt beim ÖFB Sekretariat bestellt werden. Bitte dazu einfach eine Email an shop@falknerbund.com senden.

Preis inkl. Versand innerhalb Österreich: 12€

Preis Ausland: 10€ + Versandkosten

Einzelpreis für Wiederverkäufer: 7€/Exemplar + Versandkosten

 

Für alle Nichtmitglieder bieten wir hier eine Leseprobe (5MB PDF Datei) an.

 

 

 

 

 

Der neue Falkner

Leseprobe (bitte Bild anklicken)

 

Der Falkner 2013Liebe Falknerinnen und Falkner,geschätzte Freunde der Falknerei!

Mit der Eintragung der österreichischen Falknerei in die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ im November 2012 in Paris ist für den ÖFB ein über drei Jahre dauernder enormer personeller Einsatz mit hohen finanziellen Aufwendungen erfolgreich zu Ende geführt worden. Das alleinige Bemühen des ÖFB um dieses Kulturerbe soll und kann niemals ein Zukunftsmodell für die Falknerei in Österreich sein.

Weiterlesen: Der Falkner - Ausgabe 2013

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Ausgabe Mai 2006


Viele interessante und aktuelle Artikel, Nachrichten und Informationen für jeden Falknereiinteressierten. Einen kleinen Vorgeschmack gibt's im Inhaltsverzeichnis.

Bestellungen gegen Vorauskasse von Euro 8,- (Inland)  bzw. EUR 10,- (Ausland)

Kärntner Sparkasse
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In einem neugestalteten Layout stellt sich die aktuelle Ausgabe des FALKNERS vor. In klarer und schlichter Form soll diese Ausgabe Vorbild für kommende Auflagen sein, großer Wert wird künftig auf schöne und erfrischende Bilder gelegt.


Aus aktuellem Anlass nimmt die Anerkennung der Falknerei als immaterielles Kulturerbe der UNESCO diesmal breiten Raum ein.
Selbst auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Die Vision, die Idee, für unsere Passion die Anerkennung als immaterielles Kulturerbe der Menschheit durch die UNESCO anzustreben, ging wie schon zuvor die Idee einer weltumspannenden Falknerorganisation (IAF), von Österreich aus, worauf wir mit Recht stolz sein können. Nachweislich hat die Grazer Kulturwissenschafterin Mag. Monika Reiterer ihre Vision „Weltkulturerbe Falknerei“ als allererste öffentlich präsentiert. All jene, die diese Eingebung im Nachhinein für sich beanspruchen, sind bisher jeglichen Beweis schuldig geblieben …

Weiterlesen: Neue Ausgabe "Der Falkner"

Auszug aus dem neuen FALKENBLICK - Artikel "Der Zwergadler als Beizvogel"

 

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Dunkle Variante des Zwergadlers


Der Zwergadler (Hieraaëtus pennatus) ist der kleinste Adler mit einem Gewicht von ca. 800g (Männchen) und 1000g bis 1400g (Weibchen), Spannweite 110 – 120 cm (Männchen), 120 – 130 cm (Weibchen), Größe 46 – 55 cm.
Er hat etwas schmalere und längere Flügel als der Mäusebussard sowie einen längeren Schwanz. Die Flügel werden im Flug adlerartig, also rechtwinklig zum Rumpf gehalten. Die Füße sind bis zu den Zehen befiedert.
Dunkle Variante des Zwergadlers. Es gibt zwei Farbphasen – eine öfter anzutreffende helle und eine dunkle. Bei der ersten ist die Unterseite gelblichweiß. Bei der dunklen Phase ist sie dunkelbraun.
Für beide Farbphasen ist ein helles äußeres Feld auf den inneren Handschwingen kennzeichnend, das sich insbesondere auf der Unterseite der Flügel gut von den ansonsten dunklen Schwingen abhebt.
Oberseits ist das Federkleid bei beiden Farbphasen dunkel. Kopf und Nacken sind rostbraun und haben dunklere Schaftstriche auf den Federn. Dunkle Schäfte haben auch die hellen Federn am Hals.
Die Jungvögel sind ähnlich gefärbt, nur ist bei der hellen Phase die Unterseite deutlich dunkler als bei den Altvögeln.
Er ist ein äußerst gewandter Flieger. Er ist der kleine Vetter des Habichtsadlers und übertrifft alle echten Adler an Schnelligkeit, seine Fluggewandtheit reicht bis hin zum Looping. Der mäusebussardgroße Vogel hat die Kühnheit eines Habichts und jagt im Wald genauso, wie als Anwarter kreisend in der offenen Landschaft. Der Zwergadler fängt Dohlen, Tauben, Rebhühner und Steinhühner nach Falkenart, aber auch Kaninchen.
Der Zwergadler ist ein Zugvogel, der in Afrika, südlich der Sahara überwintert. Seine Verbreitung reicht von Nordwestafrika, Iberische Halbinsel, Balkan, Südosteuropa bis nach Zentralasien. Der Zwergadler war bis 1951 fallweise immer wieder Brutvogel in Kärnten. In der Falknerei gehörte der Zwergadler zu den interessantesten und filigransten Falknervögeln und ist in frühester Literatur der europäischen Falknerei erwähnt.
Auf dem Bild eine dunkle Variante des Zwergadlers, der von einer jungen Zoologin aus Moskau in großen Parkanlagen in Moskau auf Nebelkrähen und Birkwild geflogen wird. Der Zwergadler ist ebenso wie die großen Adler sehr persönlich, berichtet die Dame auf dem Bild und er kennt die Parkgrenzen als seine Reviersgrenze ganz genau.

Der Zwergadler ist in jeder Hinsicht sehr empfindlich und nur für äußerst erfahrene Falkner geeignet.

FM Josef Hiebeler, Berufsfalkner


Zum Herunterladen bitte Bild anklicken (5.8MB PDF Datei)

Die neueste Ausgabe des Falkenblickes ist des erste Mal in der Geschichte des ÖFB auch in elektronischer Form (PDF) frei auf unserer Webseite erhältlich.

Wir wünschen allen Mitgliedern, Falknern, Interessierten und sonstigen Lesern viel Spaß beim Schmökern im Magazin des Österreichischen Falknerbundes!

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Titelbild - Der Falkner



Im April 1955(5. Jahrgang Nr.1 „ der Falkner“) erschien erstmals unsere Zeitschrift mit dem Untertitel „Verein für Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde“, wobei der Entwicklung und den Erkenntnissen moderner Greifvogelkunde Rechnung getragen wurde.
1968 - Jahrgang 18, ist „der Falkner“, die Fachzeitschrift des „Zentralverbandes für Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde“ in Österreich und im Ausland bereits wohlbekannt und begehrt.

Die Jubiläumsausgabe der Zeitschrift des Österreichischen Falknerbundes - 'Der Falkner' - ist am 18. Oktober 2005 erschienen.

Bei Interesse an dieser historischen Ausgabe bitte eine kurze Nachricht an info@falknerbund.com senden.

Vorab wollen wir nachfolgend und exemplarisch einen der vielen außergewöhnlichen Artikel aus dieser Ausgabe präsentieren:

'Der Gerfalke - falknerisch und kulinarisch'

von Josef Hiebeler

 

Weiterlesen: Der Falkner - Jubiläumsausgabe 55 Jahre ÖFB

Geehrter Interessent!

Danke für Ihr Interesse an unserer Zeitschrift.
Leider haben wir in letzter Zeit immer öfter die Erfahrung machen müssen, dass bestellte Artikel trotz Mahnung nicht bezahlt werden. Als Verein mit einem sehr beschränktem Budget sind wir , da wir keinerlei öffentliche Förderungen bekommen,auf jeden einzelnen Euro angewiesen.
Wir bitten daher um Verständnis, dass bestellte Waren nur noch gegen Vorauskasse geliefert werden.


Unsere Bankverbindung:
Die Kärntner Sparkasse  Konto Nr. 1900- 004241  BLZ 20706

Bitte genaue Namens-und Adressenangabe!

DER FALKENBLICK   Euro 12.- incl Porto Inland
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                                     Euro 17.- incl. Porto Welt

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Beizjagd und (oder) Falknerei (nicht nur) im Hinblick auf das Bundes-Tierschutzgesetz


Ich bin sicher, jeder, oder zumindest die meisten der Falkner, haben mit mehr oder weniger Besorgnis, vielleicht sogar mit einem bißchen Angst im Bauch, die politischen Entwicklungen der letzten Monate verfolgt. Das neue Bundestierschutzgesetz verheißt, wie schon mein  Vizepräsident  Heinz Antonitsch, bei unserer Tagung 2004 berichtet hat, nicht unbedingt nur Gutes für die Falknerei.

Weiterlesen: Vorwort des Präsidenten

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Für Inhaltsverzeichnis bitte Bild anklicken!


Ganze 80 Seiten umfaßt die neueste Ausgabe des ÖFB Magazins 'Der Falkenblick'. Das abgelaufene Falknerjahr 2007 war ein langes und sehr ereignisreiches für den Österreichischen Falknerbund. Neben ausführlichen Berichten über die beiden Hauptereignisse, dem Falknerfestival  in England und dem Internationalen Symposium bzw. Falknertagung auf der Rosenburg, gibt es auch wieder einige sehr interessante Artikel und Erlebnisberichte zur praktischen Falknerei.

Die Redaktion möchte sich hiermit im Namen des ÖFB bei den vielen Autoren aus dem In- und Ausland herzlich für die Beiträge bedanken.

Interessierte und Nicht-Mitglieder des ÖFB können diese Ausgabe wie immer auch direkt bei uns bestellen. Bestellinformationen gibt's hier.

 


Dr. Harald Barsch

Verbandssekretär

Image Das Bundestierschutzgesetz und die Tierhaltungsverordnungen sind in Kraft getreten.

Die Beizjagd ist im Bundestierschutz, hoffentlich für viele Jahre, gesetzlich verankert.

Die Falknerei (dieser Begriff wird in Gesetz und Verordnung streng vermieden!!) wird damit leben können (bzw. müssen).
Es bedurfte eines immensen Einsatzes, um dieses Ziel zu erreichen, wer braucht schon die Falknerei?

Weiterlesen: Geschafft!

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Die Frühjahrsausgabe des 'Falkenblick' - dem Magazin des Österreichischen Falknerbundes ist kürzlich erschienen.

Die neue Ausgabe steht diesmal ganz im Zeichen der internationalen Falknerei  u.a. mit Beiträgen von Frank Bond (IAF Präsident), Mark Williams und einem ausführlichen Bericht der IAF AGM in Kearney, Nebraska (USA).


Interessierte und Nicht-Mitglieder des ÖFB können diese Ausgabe wie immer unter info@falknerbund.com bestellen.

Das Bundestierschutzgesetz

Vom Aus für die Falknerei bis hin zur gesetzlichen Verankerung der Beizjagd 

 

 Offenlegung einer Erfolgsgeschichte des ÖFB



Dr. Harald Barsch
Verbandssekretär

Als Ende November 2003 der Gesetzesentwurf für das Bundestierschutzgesetz zur Begutachtung vorlag, traf es viele Falkner, vor allem die an vorderster Front stehenden (also den Vorstand), wie ein Schock!


Weiterlesen: Das Bundestierschutzgesetz

UNESCO Kulturerbe!

Paris, 5.12.2012 12:02h

UNESCO nimmt auch die österreichische Falknerei in die repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf.

 

Zoo Schönbrunn mußte alle Pelikane einschläfern

Nachdem die ganze Kolonie der Krauskopfpelikane mit dem Vogelgrippe Virus H5-N8 infiziert war, mußte der Zoo die gesamte Kolonie einschläfern.

Wir sind tief betroffen und können nachempfinden, was dies auch für das Personal des Zoos bedeuten muß.

Wie bereits auch in unserem Newsletter, möchten wir nachdrücklich alle Falkner um entsprechende Unterbringung ihrer Vögel ersuchen.

International Journal of Falconry 2014

Die Ausgabe 2014 der bekannten IAF Zeitschrift wird demnächst erscheinen.

Zur Vorabbestellung und Abonnements kommen Sie direkt durch Klick auf das Bild.

 

Jäger vereint gegen Wildkriminalität

Die Jäger der Welt treffen sich am 24. April 2014 in Mailand, Italien, im Rahmen der 61. Generalversammlung des CIC zu einem historischen Welt-Gipfeltreffen mit dem Titel: “Jäger vereint gegen Wildkriminalität

 

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